<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451</id><updated>2011-05-10T23:10:24.768+02:00</updated><title type='text'>Stephan in Südafrika</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>51</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-6012586514255794383</id><published>2008-09-06T16:08:00.004+02:00</published><updated>2008-09-06T16:35:24.494+02:00</updated><title type='text'>Stephan ist krank</title><content type='html'>Endlich ist es soweit. Seit Wochen schon hat Highveld-Radio, der grösste Radiosender in Johannesburg, den heutigen Tag angekündigt. Und endlich ist es soweit. Heute ist der 'Joburg'-Day. Die Parlotones kommen und viele andere Live-Acts mehr.&lt;br /&gt;Alle gehen hin. Nur Stephan nicht, denn der ist krank. &lt;br /&gt;Er hat eine mittelschwere Erkältung, so mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Obwohl Stephan schon seit wirklich langer Zeit nicht mehr richtig krank gewesen ist, hat er schnell erkannt, dass es eine Erkältung sein muss. Eine Erkältung erkennt man häufig daran, dass man Husten, Schnupfen und Heiserkeit hat und es einem nicht gut geht. &lt;br /&gt;Stephan geht es nicht so gut, darum bleibt er lieber zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hat sich Stephan schon seit langem mal ein ruhiges Wochenende gewünscht. &lt;br /&gt;Eins von den Wochenenden, an denen man ausschlafen und gemütlich Frühstücken kann.&lt;br /&gt;Endlich ist es soweit. Stephan hat sein ruhiges Wochenende. Am 'Joburg'-Day.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sitzt auf dem Balkon, während die Sonne ihn wärmt. &lt;br /&gt;Obwohl hierzulande gerade erst der Frühling Einzug gehalten hat ist die Sonne schon sehr warm. Eine Frühstücks-Frühlings-Sonne.&lt;br /&gt;Die Himbeermarmelade tropft vom Brot, während Stephan zusieht, wie der Rooibos-Tee in der Tasse dampft. Den Tee muss er trinken, denn er ist ja krank. Und wie jeder weiss, hilft Tee gegen Erkältungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine leichte Brise bewegt die Blätter der Palme, die vor Stephans Balkon steht und dazu zwitschern abwechselnd zwei Vögel. Diese Frühstücksidylle wird leicht unterbrochen durch das kakophonische Bellen der Nachbarshunde. Doch heute stört das Stephan gar nicht, denn die Hunde tun nur ihre Pflicht - aus irgendeinem Anlass, der dem menschlichen Beobachter verborgen bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern hat sich Stephan Möhren gekauft. Ein ganzes Kilo. Obwohl er Möhren eigentlich gar nicht so gerne mag und er keine Ahnung hat, wie er ein ganzes Kilo essen soll, hat er sich die Möhren gekauft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kleine Eidechse, Lizzard genannt, flitzt vorbei. Ob sie es wohl auch so eilig hat, wenn Stephan nicht zu Hause ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er das Brot mit Himbeermarmelade gegessen hat kommt ein Joghurt dran. Und danach eine Möhre. Oh, der Tee wird kalt. Stephan raspelt die Möhre und knabbert sie wie ein Hase. &lt;br /&gt;Armes Häschen bist Du krank?  Ja! aber krank sein ist gar nicht so schlimm, findet Stephan, wenn man einen Balkon hat, auf den die Sonne scheint.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-6012586514255794383?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/6012586514255794383/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=6012586514255794383' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6012586514255794383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6012586514255794383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/09/stephan-ist-krank.html' title='Stephan ist krank'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1087856991023425004</id><published>2008-09-04T17:52:00.008+02:00</published><updated>2008-09-04T18:32:49.279+02:00</updated><title type='text'>St. Lucia</title><content type='html'>Hab mich schon längere Zeit wieder nicht gemeldet. Aber es gab auch nix zu berichten. Wen interessieren denn bitteschön Pizza-Wettessen, Poolpartys und NewsCafe-Eskapaden???&lt;br /&gt;Nein, liebe Leserschaft, damit will ich Euch verschonen. Lieber berichte ich über&lt;br /&gt;letztes Wochenende, als wir mit 14! Leuten nach St. Lucia gefahren sind: Nadine, Caro, Simon, Vicky, Andi, Franzi, Stephan, Myri, Steffi, der weltbeste Ifes, Elena, Kathrin, der braune Andi - und ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einfache Fahrt dauert ca. 7 Stunden, so dass wir schon Freitag-mittag losgefahren sind, mit lecker Stullen bestückt. Unser Auto war mit Simon, Nadine, Caro und mir besetzt. Kaum zwei Stunden gefahren, hat es auch schon gerumst, weil uns ein Typ nichtmehrrechtzeitigbremsenkönnend hintendrauf gefahren ist. Zum Glück nur Blechschaden (don't be gentle, it's a rental...), uns ist nix passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis die Polizei und der Abschleppdienst kamen, vergingen Ewigkeiten, dafür waren zwischenzeitlich 4 Krankenwagen vor Ort. Beruhigend. Als die Formalitäten mit den bewaffneten Schülerlotsen endlich abgekaspert waren, kam dann auch schon der Abschleppheini. Statt direkt einen neuen Mietwagen mitzubringen und an Ort und Stelle zu tauschen, mussten wir den ganzen Weg nach Johannesburg mit dem kettenrauchenden Burentrampel zurückfahren, um unsere Fahrt von vorne beginnen. &lt;br /&gt;Gehe zurück auf Los. Begib Dich direkt dorthin. Und ziehe ja keine 2000 Rand ein! Da dieser Mensch mit seinem Abschlepper und unserem Unfallwagen bald doppelt so schnell gefahren ist als wir, hat die Rückfahrt auch nur ne gute Stunde gedauert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also sind wir um 19h00 (mit den restlichen Stullen) wieder losgefahren und sind dann gegen halb drei in der Nacht tatsächlich im Backpacker in St. Lucia angekommen, wo uns die anderen bereits erwartet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen sind wir dann zum Strand. Allerdings war's ziemlich windig. Abends lecker essen, Backpacker-eskalation und am nächsten Tag zum Cape Vidal, wo es wunderschöne Strände in einem Naturschutzgebiet gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und dann war das Wochenende auch schon wieder rum...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Post Scriptum für die Johannesburg-Interessierten: Kürzlich ist im Kino Südafrikas Oskar-hoffnung angelaufen: 'Jerusalema'. Der Film ist ziemlich authentisch und wirklich empfehlenswert. Geht rein, falls er in Deutschland gezeigt werden sollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1087856991023425004?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/1087856991023425004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=1087856991023425004' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1087856991023425004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1087856991023425004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/09/st-lucia.html' title='St. Lucia'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-8801172917353211524</id><published>2008-08-19T18:07:00.008+02:00</published><updated>2008-08-19T18:58:18.153+02:00</updated><title type='text'>Eure Armut...</title><content type='html'>Bei mir gibt es eigentlich gar nix Neues zu berichten. Die Zeit vergeht hier recht schnell mit den obligaten Kino-, Kneipen- und Restaurantbesuchen, Braai-abenden (Grillsaison fängt so langsam wieder an) und vielen verpassten Chancen, ins Fitness-Studio zu gehen...&lt;br /&gt;Warum hier sonst nix Neues gibt? Ich war die letzten beiden Wochen nur in Johannesburg und habe sogar an den Wochenenden gearbeitet. &lt;br /&gt;Ja, ihr braucht gar nicht so ungläubig die Augenbrauen zu heben und die Stirn in Falten zu legen. Auch das gibt es. Wird aber mit Sicherheit kein Dauerzustand ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es bei mir also nichts Berichtenswertes gibt, werfen wir mal einen Blick ins Nachbarland Simbabwe, wo der Herr Mugabe irgendwie immernoch das Sagen hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPIEGEL ONLINE (19. August 2008, 11:08 Uhr)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KRISENSTAAT&lt;br /&gt;Inflation in Simbabwe steigt auf 11,2 Millionen Prozent&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inflation ohne Ende: Die Geldentwertung in Simbabwe gerät weiter außer Kontrolle. Trotz staatlicher Preiskontrollen klettert der Wert nun auf eine neue Rekordmarke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Harare - Schon bisher hatte Simbabwe die weltweit höchste Inflationsrate. Jetzt baut der afrikanische Krisenstaat den Katastrophenrekord auch noch aus. Im Juni stieg die Jahresrate auf 11,2 Millionen Prozent. Das gab das staatliche Statistikamt am heutigen Dienstag bekannt. Bezahlen in Simbabwe: Zehn Nullen gestrichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vormonat hatte die Behörde noch von einer Rate von 2,2 Millionen Prozent gesprochen. Allerdings hatten Experten die Angabe schon damals bezweifelt. Der Wert liege weit unter dem realen Prozentsatz, hieß es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der jüngsten Korrektur nach oben zeigt sich, dass alle bisherigen Maßnahmen gegen die grassierende Geldentwertung nicht fruchten. Die Zentralbank hatte vor kurzem die Streichung von zehn Nullen bei der Landeswährung bekanntgegeben, nachdem sie zuvor einen neuen Geldschein im Nominalwert von 100 Milliarden Simbabwe-Dollar in Umlauf gebracht hatte. Dafür konnte man sich vor zwei Wochen noch ein halbes Brot leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wirtschaft des einstigen afrikanischen Modellstaats befindet sich seit knapp zehn Jahren im freien Fall. Das von Präsident Robert Mugabe diktatorisch regierte Land leidet an einem chronischen Mangel an Nahrungsmitteln und Treibstoff. 80 Prozent der Menschen sind arbeitslos. Die meisten versuchen, sich mit Tauschhandel über Wasser zu halten. Die Bemühungen der Opposition, in Verhandlungen mit Mugabe zu einer Machtteilung zu kommen und das Land damit aus der Krise zu führen, stecken in einer Sackgasse. (suc/dpa/Reuters)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, schon krass, was da so abgeht. Ich habe das Glück, im Besitz eines Geldscheins aus Simbabwe zu sein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FxX0WWTokeg/SKryknX5dlI/AAAAAAAAANE/9HUTfIbvXwo/s1600-h/25+billion+dollar+note.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FxX0WWTokeg/SKryknX5dlI/AAAAAAAAANE/9HUTfIbvXwo/s320/25+billion+dollar+note.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236264227630052946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt mir nur zu sagen, eure Armut kotzt mich an :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-8801172917353211524?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/8801172917353211524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=8801172917353211524' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8801172917353211524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8801172917353211524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/08/eure-armut.html' title='Eure Armut...'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_FxX0WWTokeg/SKryknX5dlI/AAAAAAAAANE/9HUTfIbvXwo/s72-c/25+billion+dollar+note.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1888419770113679769</id><published>2008-08-06T21:10:00.002+02:00</published><updated>2008-08-06T21:12:24.237+02:00</updated><title type='text'>Sag doch einfach mal 'Ja'!</title><content type='html'>In unserem Vorbereitungsseminar in Berlin wurden wir ja von unserer Trainerin Ajo Gnädig auf den typischen Kurvenverlauf eines Auslandsaufenthaltes vorbereitet. &lt;br /&gt;Die ersten sechs bis acht Wochen werden die „Honeymoon“-Wochen genannt. In dieser Zeit ist alles toll und man fühlt sich wie im Urlaub. &lt;br /&gt;Stimmt. Die Zeit vergeht so schnell wie auf Reisen… alles ist toll und interessant und man macht jeden Tag neue Erfahrungen. &lt;br /&gt;Danach setzt jedoch eine Phase ein, in der viele Dinge Routine werden, man einige Sachen aus der Heimat vermisst und einem zahlreiche Verhaltensweisen und Gegebenheiten im Gastland tierisch auf den Zeiger gehen, bis man sich irgendwann vielleicht damit abfindet und sich arrangiert.&lt;br /&gt;So nervt es ziemlich, dass man hier im „Schnellimbiss“ Ewigkeiten warten muss, bis man überhaupt erst mal seine Bestellung aufgeben kann. Und das, obwohl Dutzende von Beschäftigten rumwuseln. Dass die Kassiererin sich fünfmal vertippt, ist dabei Ehrensache.&lt;br /&gt;Das Fernsehprogramm wird circa dreimal pro Stunde von Werbeblöcken unterbrochen (was allerdings bei dem Gezeigten eher eine Erholung ist).&lt;br /&gt;Mahlzeiten werden grundsätzlich nicht gesalzen, da man ja schließlich selber nachwürzen kann – vorausgesetzt es gibt Salzstreuer.&lt;br /&gt;Der Kellner kann ruhig dreimal nachfragen. Dann sollte er aber schon das Richtige, oder zumindest überhaupt irgendetwas bringen. &lt;br /&gt;Der Polizist, der den Verkehr an der ausgefallenen Ampel regeln soll, macht grundsätzlich alles nur noch schlimmer (Das ist wohl immer so, wenn der Staat in das freie Spiel der Kräfte eingreift). &lt;br /&gt;Wenn man etwas bucht, muss man grundsätzlich damit rechnen, dass die Buchung nur teilweise, falsch oder gar nicht aufgenommen worden ist.&lt;br /&gt;Bevor man einen Ladenangestellten um Auskunft fragt, kann man besser darauf warten, dass eine qualifizierte Antwort vom Himmel fällt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind so die Kleinigkeiten im Alltag, die einen in den Wahnsinn treiben können. &lt;br /&gt;Wie zum Beispiel folgende, wahre Begebenheit an der Sandwich-Theke:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verkäuferin: “White or brown bread?”&lt;br /&gt;Käuferin: “White.”&lt;br /&gt;Verkäuferin: “We don’t have.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich nun einige Zeit hier in Südafrika verbracht habe, höre ich langsam auf, mich über die Dinge zu ärgern und zu wundern. Auch die Sinnfrage stellt sich mir nicht mehr so häufig. Ich bin dazu übergegangen, manche Sachen, die einen ordentlichen Deutschen auf die Palme bringen könnten, einfach zu bejahen. &lt;br /&gt;Ich sage also einfach „Ja“ zu den Dingen:&lt;br /&gt;„Ja, man kann seinen geplatzten Reifen mitten auf der vielbefahrenen Kreuzung reparieren.“&lt;br /&gt;„Ja, man kann mit einem AK-47 vor dem Supermarkt stehen.“&lt;br /&gt;„Ja, man kann auch im Dunkeln einkaufen, wenn Eskom wieder einmal den Strom abgedreht hat.“&lt;br /&gt;„Ja, man kann auf der Autobahn spazieren gehen, Fahrrad fahren, parken und ja verdammt, man kann dort auch wenden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, vieles ist möglich, was man vorher nicht gedacht hätte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Cool down, Bro!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1888419770113679769?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/1888419770113679769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=1888419770113679769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1888419770113679769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1888419770113679769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/08/sag-doch-einfach-mal-ja.html' title='Sag doch einfach mal &apos;Ja&apos;!'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-2158037348392320039</id><published>2008-07-31T14:21:00.004+02:00</published><updated>2008-08-03T23:10:54.945+02:00</updated><title type='text'>Durban</title><content type='html'>Beim diesmaligen Trip nach Durban wollten wir einfach mal so richtig ausspannen, daher hatten wir auch kein besonderes Programm von Dingen die wir unbedingt tun wollten, ausser an den Strand zu gehen. Freitag nachmittag sind Simon, Julia, Micha und Yves und ich daher in Richtung Meer losgefahren.&lt;br /&gt;Gebucht hatten wir in einen schönen Backpacker in der Nähe von Umhlanga, der direkt am Meer gelegen ist. Da wir erst spät abends angekommen sind, sind wir nur kurz zum Strand runter und haben dort ein paar Bierchen getrunken.&lt;br /&gt;Samstag morgens gings nach dem Frühstück erstmal in die Gateway-Mall zum Shoppen und nachmittags an den Strand zum Sonnen. &lt;br /&gt;Da Meerluft hungrig macht, sind wir am Abend ins 'Razzmatazz' gefahren, einem ausgesprochen guten Fischrestaurant. Vollgefressen war uns eigentlich nur noch nach Schlafen zu Mute, aber wir sind dann doch noch an den Strand gegangen und haben bis spät in die Nacht ein schönes Lagerfeuer gemacht.&lt;br /&gt;Sonntag wollten wir wieder sonnenbaden gehen, da das Wetter aber leider nicht so gut war, sind wir einfach nochmal in die Mall gefahren, haben zu Mittag gegessen und sind dann über Pietermaritzburg nach Hause gefahren.&lt;br /&gt;Fazit: war wirklich ein schöner und stressfreier Trip nur leider hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt, so dass es halt kein richtiger Strandurlaub wurde...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-2158037348392320039?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/2158037348392320039/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=2158037348392320039' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2158037348392320039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2158037348392320039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/07/durban.html' title='Durban'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-4017842188570864175</id><published>2008-07-31T13:43:00.003+02:00</published><updated>2008-08-03T22:53:21.237+02:00</updated><title type='text'>Dies und Das</title><content type='html'>Manchmal wünsche ich mir Urlaub. Urlaub von der Freizeit. Wenn ich nicht zwischendurch auch Arbeiten gehen müsste, wäre die Freizeit hier ganz schön anstrengend:&lt;br /&gt;Kaum bin ich am Dienstagabend wieder in Johannesburg gelandet, gabs ein 'welcome-back' Essen im Dros, dem besten Steakhaus weit und breit, wo man ein sagenhaftes Fillet-Steak für etwa 8 € bekommt. &lt;br /&gt;Am nächsten Abend waren wir im Johannesburger Zoo, um uns die Tiere im Dunkeln anzugucken. Zum Glück gabs weisse Löwen, die konnte man ganz gut sehen und auch der sibirische Tiger beeindruckte durch seine Nachtaktivität. Die ganze Aktion war für einen guten Zweck und dazu gabs Glühwein am Lagerfeuer. &lt;br /&gt;Abends drauf haben wir bei Vicky Chili con Carne gekocht (oder besser: Steffi und Vicky haben gekocht, der Rest hat gegessen)und am Freitagabend gings nach Hatfield, dem Kneipenviertel von Pretoria, asiatisch Essen und danach in verschiedene Clubs.&lt;br /&gt;Samstags gings weiter mit dem Feiern: Zu Roberts Abschied haben wir lecker im Moyos gegessen, danach gings nach Melville ins Bohemian und zum Schluss noch in einen Monte-Casino-Club, dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe.&lt;br /&gt;Relativ ausgepowert sind wir dann am Sonntag zum Paintball gefahren, wo wir uns in Tarnoveralls gegenseitig abgeballert haben...kein sehr pazifistisches Spiel aber sehr lustig. Machen wir auf jeden Fall nochmal!&lt;br /&gt;Montag gings mal wieder ins Kino (Batman), Dienstags ins Dros zum Fleisch essen, Mittwoch zum Saufen ins Newscafe, Donnerstag nach Joburg ins 'African-Footprint-Musical' und heute, Freitag, ist endlich Urlaub angesagt!!!&lt;br /&gt;Und wir fahren nach Durban ans Meer! Sind aber nur 700km, also nicht so stressig...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-4017842188570864175?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/4017842188570864175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=4017842188570864175' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4017842188570864175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4017842188570864175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/07/dies-und-das.html' title='Dies und Das'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-2755352405165966855</id><published>2008-07-31T13:13:00.004+02:00</published><updated>2008-07-31T13:42:06.407+02:00</updated><title type='text'>Deutschland!</title><content type='html'>Schön, dass ihr mal wieder reinschaut, denn es gibt wieder was zu lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übers Wochenende bin ich in die Heimat geflogen, den Geburtstag meiner Mum zum Anlass nehmend. Da sie nix davon wusste, dass ich komme, war's schon ne Überraschung, als ich dann plötzlich vor der Tür stand ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Reihe nach:&lt;br /&gt;Aus dem südafrikanischen Winter kommend habe ich, begleitet von einer Holzgiraffe,  meinen ersten Zwischenstopp in Dubai gehabt, wo ich mit kuscheligen 35 Grad empfangen wurde. Und das um drei Uhr morgens! Nach ein paar Stunden Aufenthalt bei den Wüstensöhnen gings weiter nach Paris, wo ich die Erfahrung machen musste, dass man in der EU nicht mit südafrikanischen Rand bezahlen kann...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen bin ich erst Freitag abends und nach dem die Überraschung erstmal verdaut war, haben wir noch schön in den Geburtstag reingefeiert. Am Samstag habe ich mich erstmal durch Berge von Post gewühlt, dann haben wir ein paar Erledigungen gemacht(schliesslich musste ich eine Hundeleine kaufen) und abends gings dann mit der Verwandtschaft lecker essen und anschliessend am Rhein spazieren. &lt;br /&gt;Des Sonntags habe ich mit Stefan, Marco, Ralf, Lasse, Esther und Dirk in urdeutscher Gemütlichkeit gegrillt und anschliessend Karten gezockt. Schön, dass ihr alle gekommen seid, und nochmal vielen Dank, Stefan, für die Organisation!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und montag mittag gings schon wieder zurück über Düsseldorf-Paris-Dubai nach Johannesburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider ging die Zeit viel zu schnell rum, aber es war richtig schön, alles beim Alten anzutreffen, als wäre ich gar nicht weg gewesen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-2755352405165966855?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/2755352405165966855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=2755352405165966855' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2755352405165966855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2755352405165966855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/07/deutschland.html' title='Deutschland!'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-6156008904804631049</id><published>2008-07-15T20:12:00.004+02:00</published><updated>2008-07-15T20:51:29.783+02:00</updated><title type='text'>Bungy-Jumping ...</title><content type='html'>...fälschlicherweise oftmals auch Bungee-Jumping genannt, bezeichnet eine moderne Extremsportart, bei der man von einem hohen Bauwerk kopfüber in die Tiefe springt. Der freie Fall wird von einem Gummiseil, das am Körper des Springers und der Absprungplattform befestigt ist, über dem Untergrund abgebremst. &lt;br /&gt;Das funktioniert meistens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst hätten Julia, Michael und ich ja auch nicht die bekloppte Idee gehabt, an einem Wochenende über 3000km nach Plettenbergbay und zurück zu fahren und mal wieder einen platten Reifen und einen Sprung in der Windschutzscheibe in Kauf zu nehmen. &lt;br /&gt;Denn hier, wunderschön an der Garden Route nahe dem Tsitsikamma-Nationalpark gelegen, wird das friedliche Tal des Bloukransflusses, der sich gemütlich durch das Flusstal gen Ozean windet, von der Bloukrans-Brücke überspannt. Die friedvolle Ruhe wird nur von den Schreien jener unterbrochen, die sich auf oben beschriebener Art und Weise aus 216m Höhe dem Erdboden nähern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grund genug also, dort hinzufahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ewig langer Fahrt sind wir mitten in der Nacht im Backpacker angekommen und haben nach einigem Hin-und Her auch den Schlüssel zu unserem Häuschen bekommen. &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen war's dann soweit. Mit mulmigen Gefühl im Bauch sind wir zu der Bungyaustragungsstätte gepilgert und wurden alsbald mit Harnischen versehen, die uns ein Gefühl der Sicherheit implizieren sollten. &lt;br /&gt;Damit war es aber ganz schnell vorbei, als wir die Brücke dann in Natura gesehen haben. &lt;br /&gt;Der Rest in Kürze: &lt;br /&gt;Gang zum Schaffott, festbinden, springen, fallen, fallen, immer noch fallen, vom Seil gehalten werden, aufatmen, kopfüber rumhängen, Blutstau im Kopf, endlich hochgezogen werden, adrenalingetränkt oben ankommen und sich freuen, dass man's gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach sind wir dann erstmal lecker Essen gegangen. Anschliessen sind wir nach Plettenbergbay gefahren und dort nochmal lecker Essen gegangen. Springen macht nämlich hungrig.  &lt;br /&gt;Auf dem Rückweg nach Johannesburg haben wir einen Abstecher nach Oudtshoorn in der kleinen Karoo gemacht. Diese Gegend ist berühmtberüchtigt für die ganzen Strausse die hier leben und die man hier Essen kann. Abstecher machen auch hungrig.&lt;br /&gt;Im Restaurant haben wir uns mit Yves und Jassima getroffen, mit denen wir dann auf eine Straussenfarm gefahren sind und uns über diese Vogelart haben belehren lassen, bevor es dann zur praktischen Prüfung auf dem Rücken des Laufvogels ging. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir unplanmäßig spät aus Oudtshoorn losgefahren sind, kamen wir am Montagmorgen auch erst gegen vier Uhr in der Früh in Johannesburg an. Leider nicht genug Zeit um ausgeschlafen zur Arbeit zu gehen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-6156008904804631049?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/6156008904804631049/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=6156008904804631049' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6156008904804631049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6156008904804631049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/07/bungy-jumping.html' title='Bungy-Jumping ...'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-4712245349165644650</id><published>2008-07-08T20:08:00.001+02:00</published><updated>2008-07-15T20:54:19.338+02:00</updated><title type='text'>TIA - That is Africa</title><content type='html'>MASSIVER DIEBSTAHL&lt;br /&gt;Amazon stoppt Postversand nach Südafrika&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Internet-Händler Amazon hat einen Quasi-Boykott gegen Südafrika verhängt: Bei der dortigen Post waren zu viele Pakete verschwunden - jetzt stoppt der Konzern den Versand. Man habe "die Schnauze voll", sagt ein Insider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannesburg - Was genug ist, ist genug: Laut einem Zeitungsbericht hat der Internet-Händler Amazon Chart zeigen den Postversand nach Südafrika gestoppt. Der Grund ist massiver Diebstahl.&lt;br /&gt;Weil bei der südafrikanischen Post immer wieder Amazon-Pakete verschwänden, müssten Kunden ihre Ware jetzt gegen einen Aufpreis von umgerechnet 33 Euro über einen privaten Paketdienst ordern, schreibt die südafrikanische Zeitung "Business Day". Amazon habe der südafrikanischen Post schon seit längerem misstraut und sich geweigert, teure Produkte wie Elektrogeräte oder Parfüm in das afrikanische Land zu liefern, berichtet das Blatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betreiber der Website Wantitall, die für ihre südafrikanischen Kunden Waren bei Amazon bestellt und unter Umgehung des Postwegs ausliefert, sagte dem Blatt, die Zahl der Leute, deren Amazon-Waren bei der Post geklaut worden seien, sei "enorm". Amazon habe die Produkte dann auf eigene Kosten nochmals geliefert, inzwischen habe der Konzern aber die Nase voll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-4712245349165644650?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/4712245349165644650/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=4712245349165644650' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4712245349165644650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4712245349165644650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/07/tia-that-is-africa.html' title='TIA - That is Africa'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-6566827386490748961</id><published>2008-06-23T20:02:00.008+02:00</published><updated>2008-07-15T20:11:30.492+02:00</updated><title type='text'>Roadtrip nach Botswana und Namibia</title><content type='html'>Endlich ist es soweit. Der gutgeplante, durchorganisierte und langherbeigesehnte Trip durch Botswana nach Namibia findet statt! Und das mit meinem neuen Auto. Einem weissen Ford Ikon!&lt;br /&gt;Wenn ich von Roadtrip rede, meine ich 4.400km fahren. Überwigend durch das Nichts, Kalahari genannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt sind acht Leute so verrückt, bei diesem Unterfangen mitzumachen: Simon und Steffi, Andi und Franzi, Michael, Elena, Julia und ich. Wir fahren mit drei Autos, ausgestattet mit Reserverädern, Benzinkanistern und vielen weiteren tollen Features, die uns auf der Fahrt eventuell behilfreich sein könnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Los geht's am Samstagmorgen, kurz nach fünf Uhr. Da langes Wochenende ist, steht zu Befürchten, das recht viel los sein wird, auf den Autobahnen. Doch wir kommen gut durch und sind sogar noch vor unserem Zeitplan an der Grenze zu Botswana, als wir die erste Hürde zu nehmen haben. Der Grenzer teilt Elena mit, dass ihr Visum abgelaufen ist und sie zwar ausreisen, dann aber nicht wieder zurück nach Südafrika darf. Naja, wir fahren trotzdem weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Botswana ist jetzt mal nicht so spannend. Die Strassen sind zwar wirklich gut, aber sie führen kilometerweit nur geradeaus. Links öde Landschaft. Rechts öde Landschaft. Ewigkeiten kommt uns kein Auto entgegen, nur ab und zu steht mal eine Kuh oder ein Esel am Strassenrand. Also bleibt uns nix anderes übrig als uns selber zu bespaßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. 990 km erreichen wir unser erstes Etappenziel, die 'Stadt' Ghanzi. &lt;br /&gt;Hier bleiben wir über Nacht, bevor wir am nächsten Morgen weitere 800km nach Namibia fahren. Wir sind schon sehr gespannt auf die ehemals deutsche Kolonie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Windhoek, der Hauptstadt Namibiens (oder Südwest, wie die Deutschen hier gerne sagen), gehen wir erstmal in einen deutschen Biergarten und essen zu Mittag. Bevor es weitergeht nach Swakopmund unserem ersten Ziel, wollen wir noch ein bisschen durch die Stadt fahren. Allerdings wird der Plan durch die erste Reifenpanne etwas durcheinandergewürfelt. Zum Glück haben wir alles dabei und der Reservereifen ist schnell montiert. An der Tankstelle treffen wir auf einen dunkelhäutigen Tankwart, der uns mit fliessendem und akzentfreiem Deutsch den Ratschlag erteilt, nicht nach Einbruch der Dunkelheit zu fahren, da sich dann die Tiere auf die Fahrbahn legen, weil diese dann noch Wärme abstrahlt. Wenn wir nicht vorher gewusst hätten, dass man hier Deutsch spricht, hätten wir unseren Ohren kaum getraut. Man rechnet einfach nicht damit mitten in Afrika die vertrauten Klänge der Muttersprache zu vernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich in Swakopmund am atlantischen Ozean angekommen beziehen wir unsere Unterkunft  und Unternehmen eine erste Tour durch die kleine Stadt. &lt;br /&gt;Namibia ist nicht so wahnsinnig dicht besiedelt: immerhin 2,3 Einwohner pro km².&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/SHzhaAT8KAI/AAAAAAAAAM8/3K9e2imjthM/s1600-h/Namibia_karte.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/SHzhaAT8KAI/AAAAAAAAAM8/3K9e2imjthM/s320/Namibia_karte.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223297504719415298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends gehen wir dann in eine Kneipe und gucken EM, bevor wir müde in unsere Backpackerbetten fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen fahren gehen wir beim deutschen Bäcker, RICHTIGE Brötchen essen. Mit Mettwurst. Die deutschen Zivilisierungsbemühungen waren also nicht ganz fruchtlos. Danach geht's nach Walvis Bay, einer nahegelegenen Küstenstadt. &lt;br /&gt;Hier steht eine Bootstour auf dem Plan. Wir sehen einen Buckelwal, riesige Pelikane, tümmelnde Delphine und rüstige Robben, die an Bord gerobbt kommen, um leckere Fische zu essen. Für uns gibt's nur Sekt und Austern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an die Bootstour gibts eher das Kontrastprogramm: die Namibwüste.&lt;br /&gt;Mit zwei 4x4-Jeeps fahren wir in die Sandlandschaft und geniessen die unglaubliche Schönheit der Leere. Die Guides zeigen uns einige Wüstenbewohnertierchen, lassen uns im Treibsand stecken und cool Sandboarden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wüstentrip ist für mich der Höhepunkt der ganzen Reise! Abends spielt Deutschland gegen Österlitz. Wir verfolgen das Spiel mit anderen Deutschlandfans in einem Restaurant. &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen fahren wir wieder in die Wüste. Allerdings auf Quadbikes, mit denen man unheimlich geil die Dünen rauf und runterdüsen kann. Das ist mal so richtig cool, auch wenn unser Guide uns immer wieder ermahnt, nicht so wild zu sein. Was? mit den Dingern darf man nicht springen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag verlassen wir die Küste und fahren wieder ins Landesinnere. Da wir nicht schon wieder Autobahn fahren wollen, entscheiden wir uns für Landstrasse. Landstrasse heisst aber auch ungeteerte Strasse. Wegen der Landschaft lohnt sich der Umweg auf jeden Fall. Getrübt wird der Abschnitt nur durch den zweiten Reifenplatzer.  Aber auch hier hilft das Reserverad weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel später als geplant kommen wir in Gobabis an. Hier liegt echt der Hund begraben, aber für eine Übernachtung ist es schon ok. Am nächsten Morgen fahren wir dann wieder zurück nach Botswana. &lt;br /&gt;Wir fahren gen Nordosten zum Okavango Delta. In Maun haben wir den nächsten Backpacker, die Okavango River Lodge gebucht. Schön am Fluss gelegen lassen wir den Tag am Lagerfeuer ausklingen.&lt;br /&gt;Früh morgens brechen wir auf um mit Morokos ins Delta reinzufahren. Morokos sind quasi Einbäume mit einem Gondelieri. Mit drei solcher Einbäume staken wir durchs Röhricht, bis wir an einer Insel ankommen, wo wir unsere Zelte aufschlagen. Also jetzt richtige Zelte. So mit Schlafen aufm Boden.&lt;br /&gt;- da wir jetzt erstmal Pause haben, gehen wir im Okavango baden. Angeblich gibt's hier auch keine Krokodile. Sagen unsere Guides. Auf dem anschliessenden Buschwalk geben sie uns auch weitere wertvolle Tipps, wie mit der einheimischen Tierwelt umzugehen ist: Bei Löwen einfach totstellen, bei Elephanten im Gebüsch vestecken und vor Hippos auf den nächsten Baum klettern. Kann ja nix mehr passieren, darum haben unsere Führer wahrscheinlich auch keine Waffe mitgenommen. Letztendlich haben wir genau kein Tier gesehen.&lt;br /&gt;Nach dem Bushwalk kommen wir wieder an unserem Lager an und fangen an, unsere mitgebrachten Sirloinsteaks auf offenem Feuer zu grillen. Lecker! Dank an den Grillmaster.&lt;br /&gt;Die Nacht ist alles andere als gemütlich. Der Zeltboden ist hart, es ist kalt und die Tiere nerven, die an unserer Campsite vorbeitrampeln. Alle sind froh, als die Sonne aufgeht und es endlich Zeit zum Aufstehen ist (sechs Uhr).&lt;br /&gt;Auch an diesem Morgen machen wir einen ewig langen Buschspaziergang und werden diesmal mit Elefanten und Zebras belohnt.&lt;br /&gt;Mittags paddeln wir zu einem Hippo-pool und dann wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. Ich darf sogar auch mal rudern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum im Backpacker angekommen gehts schon weiter, da wir einen Rundflug übers Okavangodelta gebucht haben. Mit zwei kleinen Maschinen fliegen wir über das ausgedehnte Feuchtgebiet und geniessen die Aussicht. Abends gehen wir lecker essen in einer Sportsbar.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen fahren wir zur Übernachtung in Serowe und dann zurück nach Johannesburg mit Zwischenstopp in Gaborone, der Hauptstadt Botswanas. Die Stadt hat halt schon nicht so viel zu bieten, daher essen wir hier nur zu Mittag und machen uns dann auf den Heimweg. Zum Glück sind die Grenzbeamten nicht so aufmerksam wie auf der Hinfahrt, so dass auch Elena wieder nach Südafrika einreisen darf...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-6566827386490748961?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/6566827386490748961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=6566827386490748961' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6566827386490748961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6566827386490748961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/06/roadtrip-nach-botswana-und-namibia.html' title='Roadtrip nach Botswana und Namibia'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/SHzhaAT8KAI/AAAAAAAAAM8/3K9e2imjthM/s72-c/Namibia_karte.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-4060315569508716141</id><published>2008-06-09T19:56:00.005+02:00</published><updated>2008-06-13T17:42:49.322+02:00</updated><title type='text'>Skydiving, Bowling, Quad Biking und Fussi</title><content type='html'>Das letzte Wochenende war dem Sport gewidmet. Zunächst einmal bin ich am Freitagabend mit Simon, Steffi, Dietrich nach Melville gefahren. Hier gibts eine Straße mit Kneipen und Restaurants, auf der man sich relativ frei bewegen kann, was ja nicht überall der Fall ist. War eigentlich ganz nett und bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir da waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dietrich ist Mitglied im Fallschirmspringerclub von Pretoria. &lt;br /&gt;Und ich wollte schon seit langem Mal aus einem Flugzeug springen. &lt;br /&gt;Diese beiden Umstände bewogen mich dazu, am Samstagmorgen mit dem Dietrich nach Pretoria zu fahren. Und dort Tandemfallschirmzuspringen. Ein aufregendes Erlebnis, das man kaum in Worte zu fassen vermag. Bin sicher wieder unten angekommen, denn sonst wäre ich ja nicht in der Verfassung, diese Zeilen zu verfassen. &lt;br /&gt;Danach haben wir mit Steffi und Simon noch ein bisschen Sightseeing in Pretoria gemacht, bevor wir uns mit Vicky und Caro in der Menlyn-Mall getroffen haben, um Bowlen zu gehen.&lt;br /&gt;Sonntag morgen sind wir in der zuvorderst genannten Besatzung in die Magalisberge gefahren, und haben dort eine alte Goldmine besichtigt. Danach wäre eigentlich Paintball angesagt gewesen, ist aber ausgefallen, so dass wir ersatzweise zum Quad-biking gefahren sind. &lt;br /&gt;Zum Abschluss des bewegungsreichen Wochenendes haben wir uns dann ganz gepflegt vor den Fernseher gesetzt und uns das Deutschland - Polen Spiel angeguckt...&lt;br /&gt;Das war's, bis bald!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-4060315569508716141?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/4060315569508716141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=4060315569508716141' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4060315569508716141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4060315569508716141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/06/skydiving-bowling-squad-biking-und.html' title='Skydiving, Bowling, Quad Biking und Fussi'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-3704502718094402784</id><published>2008-05-28T22:29:00.014+02:00</published><updated>2008-06-12T23:31:45.918+02:00</updated><title type='text'>Bloemfontein - Kimberly</title><content type='html'>Dieses Wochenende war den beiden Städten Bloemfontein und Kimberly vorbehalten.&lt;br /&gt;Da wir die meisten Dinge in der näheren (und auch etwas weiteren Umgebung) von Johannesburg nun schon gesehen haben, kommen nun auch langsam die Destinationen in Betracht, die selbst im Baedeker-Reiseführer nur kurz abgehandelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So steht etwa über Bloemfontein geschrieben: "Einen längeren Aufenthalt lohnt sie nicht." Harter Tobak, wo der Baedeker doch sonst aus jedem Kieselstein ein nationales Denkmal macht.&lt;br /&gt;Wir haben uns aber auch von den irritierten Fragen der Arbeitskollegen, nicht beirren lassen und sind samstag morgen mit Vicky, Nadine, Caro, Dietrich, Steffi, Lydia, Yves  und meiner einer aufgebrochen und sind durch sehr viel Landschaft nach Bloemfontein gefahren.&lt;br /&gt;Bloemfontein ist ein für südafrikanische Verhältnisse recht schönes Städtchen, mit einigen alten Häusern und einer schönen alten Feuerwache. Die wir natürlich besichtigt haben.&lt;br /&gt;Bloemfontein ist als Gerichtshauptstadt(neben Kapstadt und Pretoria)eine der drei Hauptstädte des Landes. Hier wurde ausserdem J.R.R. Tolkien geboren und der ANC (African National Congress) gegründet, obwohl es tiefstes Burengebiet ist.&lt;br /&gt;Soll noch mal einer sagen, über Bloemfontein gäbe es nix zu berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem hat der Baedeker jedoch recht: ein längerer Aufenthalt lohnt nicht. Darum sind wir nach Kimberly weitergefahren, wo wir die Nacht über in einem urigen Backpacker verbracht haben, schön feucht-fröhlich am Lagerfeuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Morgens haben wir dann die Hauptattraktion der 'Diamanten-Welthauptstadt' besucht: Das 'Big-Hole'. Dieses Loch ist mit einem Durchmesser von 470 Metern, über 800 Metern Tiefe eines der größten je von Menschenhand geschaffenen Löcher.&lt;br /&gt;Man kann über ein Loch jedoch noch mehr schreiben: Hier wurden insgesamt 22,5 Mio. t Gestein ausgebuddelt. Das nur, um 2722 kg kubisch kristallisierter Kohlenstoffe hervorzuholen, die allerdings einen Gesamtwert von etwa 35 Mrd. Euro haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach haben wir noch eine 'Minenfahrt' in einen fünf Meter tiefen Schacht unternommen, um einen Einblick unter Tage zu erhalten. Beeindruckend für ein Pottkind. Anschliessend gings dann auf langer Fahrt zurück nach Jo'burg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: auch wenns ein bisschen im Hinterland war, die Tour war ganz gut dazu geeignet, das Süafrikabild zu komplettieren und die Städte durchaus einen Besuch wert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-3704502718094402784?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/3704502718094402784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=3704502718094402784' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3704502718094402784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3704502718094402784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/bloemfontein-kimberly.html' title='Bloemfontein - Kimberly'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-6965425332629277035</id><published>2008-05-28T22:28:00.003+02:00</published><updated>2008-06-11T19:23:12.302+02:00</updated><title type='text'>Apartheidsmuseum &amp; Gold Reef City</title><content type='html'>So, zwischenzeitlich ist noch ein weiterer Infojahrler hier angekommen: Simon.&lt;br /&gt;Mit Simon und Steffi bin ich am Samstag ins Apartheidsmuseum gegangen. War sehr interessant aufgemacht und lohnt einen längeren Besuch. Beeindruckend fand ich besonders den Eingang. Als Eintrittskarte erhält man entweder ein weißes oder ein schwarzes Ticket. Die mit dem schwarzen Ticket dürfen nicht durch den Eingang für Weiße und umgekehrt. Auf den ersten Metern kriegen die beiden jeweils auch andere Sachen im Museum gezeigt. Man fühlt sich schon bei dieser Kleinigkeit ungerecht behandelt und kann ansatzweise verstehen, wie es den Menschen zur Zeit der Apartheid gegangen sein muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber dem Museum liegt die 'Gold Reef City', ein Freizeitpark. Recht klein, aber trotzdem ganz gut. Wir waren auf allen Fahrgeschäften, um uns davon zu überzeugen, dass Schwerkraft und Masseträgheit auch in Südafrika funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag morgen war erst mal wieder der Strom weg. Bis halb zwei. Und hier ist Winter.&lt;br /&gt;Die Häuser sind dünn gebaut und haben keine Heizung. Es war kalt.&lt;br /&gt;Gegen Mittag sind wir dann in die Centurion Mall gefahren, zum Shoppen und abends dann ins Carnivore, wo wir allerlei Fleischsorten zum Essen bekommen haben.&lt;br /&gt;Giraffe hatte ich bis dato noch nicht probiert. Schmeckt gar nicht schlecht, aber auch die meisten anderen Sachen, die uns direkt vom Spieß auf den Teller gehäuft wurden waren sehr lecker.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-6965425332629277035?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/6965425332629277035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=6965425332629277035' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6965425332629277035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6965425332629277035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/apartheidsmuseum-gold-reef-city.html' title='Apartheidsmuseum &amp; Gold Reef City'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-78582049944959354</id><published>2008-05-28T22:26:00.006+02:00</published><updated>2008-06-09T19:45:33.931+02:00</updated><title type='text'>Siemens Family Day &amp; Beer Fest in der DSJ</title><content type='html'>An diesem Wochenende sind wir in Johannesburg geblieben. Und es ging richtig Deutsch zu! Morgens waren wir erstmal auf dem 'Siemens Family Day'. Die Firma hat sich's was kosten und wir haben uns's schmecken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gings zur Deutschen Schule Johannesburg, aufs Beer-Fest. War sehr komisch, fast nur auf Deutsche, oder zumindest Deutschsprechende zu treffen.&lt;br /&gt;Leider war das Zapfbier schon gegen halb vier leer und man musste mit Dosenbier vorlieb nehmen. Als es dunkel wurde sind wir dann in die 'Altschülerkneipe' gegangen und haben dort lecker Mettbrötchen gegessen und weiter getrunken. Irgendwann war auch hier das Bier zu Ende, irgendwann die Schnäpse, irgendwann die Softdrinks und irgendwann sogar das Wasser. Zum Schluss gab es nur noch Champagner.&lt;br /&gt;Da sind wir dann nach Hause. Obwohl wir das Gefühl hatten, dass es schon drei Uhr nachts ist, war es erst 10 Uhr abends, aber weil der Tag so lang war, kam es uns halt so vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag morgen haben wir uns  zum Fruehstück im Mugg&amp;amp;Bean getroffen und abends war dann Bastis Abschiedsbraai, bevor wir ihn am Dienstag zum Flughafen gebracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt übrigens auch eine Änderung in meinem Job: da mein Kollege Ritesh kurzfristig gekündigt hat, hat mich unser Chef gefragt, ob ich nicht seine Aufgaben übernehmen will. Kein Problem, nur war Ritesh Techniker, ich bin Kaufmann.&lt;br /&gt;Kurzerhand bin ich also auf die 'technische Seite' gewechselt und jetzt schon tief in den Projekten drin.&lt;br /&gt;Ist wirklich sehr interessant, was ich zu tun habe: zum einen darf ich die konzernweite Umorganisation umzugsseitig betreuen, zum anderen will unsere Firmenleitung gleichzeitig ihre Chefetage neugestalten. Beides ist schon eine gewisse Herausforderung...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-78582049944959354?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/78582049944959354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=78582049944959354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/78582049944959354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/78582049944959354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/siemens-family-day-beer-fest-in-der-dsj.html' title='Siemens Family Day &amp; Beer Fest in der DSJ'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-4213191194513942607</id><published>2008-05-28T22:24:00.005+02:00</published><updated>2008-06-08T19:23:42.910+02:00</updated><title type='text'>Nkosi sikelel' iAfrika</title><content type='html'>In Südafrika herrscht eine babylonische Sprachverwirrung. Seit dem Ende der Apartheid im Jahr 1994 hat Südafrika elf offizielle Landessprachen, die alle untereinander als gleichberechtigt gelten: Afrikaans, Englisch, isiNdebele, isiXhosa, isiZulu, Nord-Sotho, Süd-Sotho, Setswana, Siswati, Tshivenda und Xitsonga. Das heißt natürlich nicht, dass auch jeder die elf Sprachen sprechen kann. Wäre ja auch zu schön, denn dann könnte ja jeder verstehen, was er singt, wenn er die Nationalhymne zum Besten gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Nkosi sikelel' iAfrika&lt;br /&gt;   Maluphakanyisw' uphondo lwayo,&lt;br /&gt;   Yizwa imithandazo yethu,&lt;br /&gt;   Nkosi sikelela, thina lusapho lwayo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Morena boloka setjhaba sa heso,&lt;br /&gt;   O fedise dintwa la matshwenyeho,&lt;br /&gt;   O se boloke, O se boloke setjhaba sa heso,&lt;br /&gt;   Setjhaba sa South Afrika - South Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Uit die blou van onse hemel,&lt;br /&gt;   Uit die diepte van ons see,&lt;br /&gt;   Oor ons ewige gebergtes,&lt;br /&gt;   Waar die kranse antwoord gee,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Sounds the call to come together,&lt;br /&gt;   And united we shall stand,&lt;br /&gt;   Let us live and strive for freedom,&lt;br /&gt;   In South Africa our land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Übersetzung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Herr, segne Afrika.&lt;br /&gt;   Gepriesen sei dein Ruhm&lt;br /&gt;   Erhöre unsere Gebete.&lt;br /&gt;   Herr, segne uns, deine Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Herr, beschütze dein Volk,&lt;br /&gt;   Beende du Kriege und Zwistigkeiten.&lt;br /&gt;   Beschütze du, Herr, dein Volk;&lt;br /&gt;   Volk von Südafrika - Südafrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Aus der Bläue unseres Himmels,&lt;br /&gt;   Aus der Tiefe unserer See&lt;br /&gt;   Über unseren ewigen Bergen&lt;br /&gt;   Wo die Gipfel Antwort geben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Klingt der Ruf der Einigkeit,&lt;br /&gt;   Und zusammen stehen wir,&lt;br /&gt;   Lasst uns leben und kämpfen für die Freiheit,&lt;br /&gt;   In Südafrika unserem Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings kommt man mit Englisch ganz gut zurecht, dass kann eigentlich jeder, wenn auch manchmal nur als Zweitsprache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die am häufigsten genutzte Erstsprache ist isiZulu (vereinfacht auch Zulu genannt). Das ist eine Bantusprache und wird von ca. 11 Millionen Menschen gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem zweiten Platz ist isiXhosa. Xhosa hat eine einfache Struktur der Vokale, hat aber viele ungewöhnliche Konsonanten. Zusätzlich zu den mit Hilfe des Lungenstroms geformten Konsonanten verfügt es über drei Arten von Schnalzlauten. Der erste ist der dentale Schnalzlaut, er wird erzeugt durch ein Andrücken der Zunge an die Schneidezähne. Der entstehende Laut ist vergleichbar dem "ts ts ts", das etwa zum Tadeln verwendet wird. Der zweite Schnalzlaut ist der laterale, erzeugt durch die Zunge an den Seiten des Mundes, es ergibt sich ein Schnalzlaut, wie er etwa zum Rufen von Pferden verwendet wird. Der dritte heißt postalveolarer Schnalzlaut und wird mit dem Körper der Zunge gegen den Gaumen erzeugt. Jeder Schnalzlaut kommt in sechs Spielarten vor. Außerdem ist Xhosa eine Tonsprache, das heißt, die Tonhöhe, in der ein Wort gesprochen wird, ist bedeutungsunterscheidend. Es gibt zwei Töne, hoch und niedrig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Dritten Platz liegt Afrikaans. Afrikaans ist eine durch die seit dem 17. Jahrhundert bestehende Isolierung vom Ursprungsgebiet entstandene eigenständige Sprache, die sich aus dem Niederländischen entwickelt hat. Sie unterscheidet sich vom Niederländischen einerseits durch vielfältige Neuerungen auf dem Gebiet der Grammatik, andererseits durch diverse Entlehnungen. Die Grammatik  ist sehr einfach, es gibt nur eine Vergangenheitsform, das Perfekt.&lt;br /&gt;Im Apartheidsstaat sollte 1976 Afrikaans auch für die schwarze Bevölkerung als Unterrichtssprache zwangsweise eingeführt werden. Da viele schwarze Jugendliche die Sprache jedoch nur wenig und oft unzureichend sprachen, kam es am 16. Juni 1976 in Soweto zu massiven Schülerprotesten, die brutal niedergeschlagen wurden.&lt;br /&gt;Ironie der Geschichte: spätestens seit Anfang der 1990er Jahre gibt es mehr nichtweiße als weiße Leute, die Afrikaans sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Ich bin immerwieder überwältigt, was man mit Wikipedia alles lernen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-4213191194513942607?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/4213191194513942607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=4213191194513942607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4213191194513942607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4213191194513942607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/nkosi-sikelel-iafrika.html' title='Nkosi sikelel&apos; iAfrika'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-2583691214214592360</id><published>2008-05-28T22:23:00.006+02:00</published><updated>2008-06-06T18:40:03.076+02:00</updated><title type='text'>Swasiland</title><content type='html'>Ja, jetzt neigt sich auch Basti's Zeit in Südafrika dem Ende zu. Als Abschiedstour hat er sich das Königreich Swasiland ausgesucht. Mit von der Partie waren: Basti, Julia, Andi, Franzi, Yves, Robert, Steffi, Sandra und ich.&lt;br /&gt;Swasiland ist jetzt nicht sooo groß.&lt;br /&gt;Wir sind nachts in Manzini angekommen, nachdem wir die endlich die Grenze passiert hatten. Hier in Afrika ist ein Staat echt bürokratischer als der andere. Aber wenigstens kriegt man so seinen Reisepass mit Stempeln voll...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_FxX0WWTokeg/SEgyp0wAIwI/AAAAAAAAAL8/c4ZZA8YySG4/s1600-h/Swasiland_karte.png"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_FxX0WWTokeg/SEgyp0wAIwI/AAAAAAAAAL8/c4ZZA8YySG4/s200/Swasiland_karte.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5208468663169983234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens drauf erstmal lecker frühstücken, dann für die Raftingtour anmelden, dann Pool und abends dann 'Sunsetdrive' auf einen Berg rauf.&lt;br /&gt;Als wir dann wieder zum Camp gefahren sind, bremst unser Fahrer kurz vorher plötztlich scharf, weil gerade ein riesen Krokodil den Weg kreuzt. Als er das sofort dem Camp-Ranger berichtet, wird der etwas unlocker und zieht gleich mit seiner Flinte los...Das Camp, muss man wissen, war nämlich leider nicht eingezäunt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag morgen haben wir eine Raftingtour gemacht, bei der Steffi und ich irgendwie immer aus dem Boot gefallen sind. So'n Scheiß mach ich auch nich mehr mit!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-2583691214214592360?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/2583691214214592360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=2583691214214592360' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2583691214214592360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2583691214214592360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/swaziland.html' title='Swasiland'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_FxX0WWTokeg/SEgyp0wAIwI/AAAAAAAAAL8/c4ZZA8YySG4/s72-c/Swasiland_karte.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-3814672320905229407</id><published>2008-05-28T22:21:00.004+02:00</published><updated>2008-06-06T18:41:14.873+02:00</updated><title type='text'>Woran merkt man, dass man in Johannesburg ist ?</title><content type='html'>1. Die Person im Wagen vor Dir wird gehijackt und ärgerst Dich, weil Du deshalb die Grünphase verpasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Niemals, niemals denkst Du an öffentlichen Personennahverkehr, wenn von Taxis die Rede ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Während Du an der Warteschlange vor dem Geldautomaten wartest, wird die Bank von bewaffneten Räubern überfallen. Aber Du wärst ja verrückt, Deinen Platz in der Reihe aufzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Das letzte Mal, dass Du ohne zu Fluchen Auto gefahren bist, war während Deiner Führerscheinprüfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Du brauchst morgens eineinhalb Stunden, um die 5km zur Arbeit zurückzulegen und denkst Dir: Wow, wenig Verkehr heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Jedesmal wenn Du Dein Auto da vorfindest, wo Du geparkt hast, bist Du ernsthaft überrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Du kannst ein vierstündiges Streitgespräch führen, wie man nach Feierabend am schnellsten aus Sunninghill rauskommt, aber Du kannst Boksburg nicht auf einer Straßenkarte finden. Oh, und wo ist eigentlich Nigel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Du hast schon mal ernsthaft erwogen, jemanden zu erschiessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Du hast mehr Stacheldraht um Dein Haus als das Gefängnis von Diepkloof.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-3814672320905229407?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/3814672320905229407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=3814672320905229407' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3814672320905229407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3814672320905229407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/woran-merkt-man-dass-man-in.html' title='Woran merkt man, dass man in Johannesburg ist ?'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-312360054786173491</id><published>2008-05-28T22:20:00.013+02:00</published><updated>2008-06-05T22:38:40.018+02:00</updated><title type='text'>Victoriafälle - Sambia</title><content type='html'>Liebe Leser, &lt;br /&gt;ich schreibe nicht einfach aus dem Reiseführer ab oder denke mir die Reisen aus. Das was ich von meinen Ausflügen berichte, ist alles selbst und am eigenen Leibe erlebt. &lt;br /&gt;Dass der eine oder andere neidisch wird oder zumindest Fernweh kriegt, ist durchaus einkalkuliert, wenn auch nicht beabsichtigt ;-)&lt;br /&gt;So ist denn auch der Trip zu den Victoriafällen in der Tat einer der bemerkens- und berichtenswertesten Ausflügen, die man hier im südlichen Afrika unternehmen kann. &lt;br /&gt;Zum Glück hatten wir ja ein verlängertes Wochenende, da neben dem 1.Mai auch der 2. Mai kurzerhand zum Feiertag erklärt wurde.&lt;br /&gt;Donnerstag früh gings also los, mit Caro, Nadine und Vicky. &lt;br /&gt;Flug von Johannesburg nach Lusaka, in Lusaka nix los, 6 Stunden Aufenthalt. &lt;br /&gt;Bevor wir jedoch ins Land reingelassen wurden, wollten die Passkontrolleure von uns erstmal 50 US$ pro Nase fürs Einreisevisum haben. Amerikanische Dollar hatten wir natürlich nicht dabei, ihre eigene Phantasiewährung (Kwacha) wollten die hochgradig kompetenten Staatsdiener aber auch nicht akzeptieren. Also mussten wir unsere Pässe als Pfand hinterlegen, durften ins Land rein, Geld tauschen, wieder raus, Pässe auslösen. &lt;br /&gt;Wir kamen uns ziemlich verarscht vor, da wir aber offensichtlich nicht die einzigen waren, die von der sambianischen Bürokratie gelinkt wurden, waren wir etwas beruhigter. Da der Beamte mit unseren 4 Pässen und auch noch mit unverschämterweise verlangten 4 Quittungen zu kämpfen hatte, ist er ganz schön ins Schwitzen gekommen.&lt;br /&gt;Insgesamt acht Dokumente zu stempeln erwies sich als ganz schön große Aufgabe! Und hat uns wie gesagt 50 $ gekostet. Beamtenschweiß ist eben teuer.&lt;br /&gt;Die sechs Stunden Aufenthalt in Lusaka wollten wir eigentlich mit einer Stadttour verkürzen. Doch schon der Landeanflug auf die Hauptstadt des Landes hat uns auf einen Blick davon überzeugt, dass eine Stadttour durch Hintergrünzel interessanter wäre. Da ein Vorab-check-in des Gepäcks ohnehin nicht möglich war, haben wir die Zeit im flughafeneigenen Restaurant abgesessen, dass seinen eigenen, kosmopolitischen Charme verprüht hat.&lt;br /&gt;Es wird niemanden wundern, dass unser Flieger Verspätung hatte. Die Durchsage, er wird "anytime soon" (bald irgendwann) eintreffen, hatte auf unsere afrikaerprobten Nerven jedoch einen eher beruhigenden Einfluss. &lt;br /&gt;Weniger beruhigend war, dass der Flieger - in dem wir dann nach 'ner knappen Stunde saßen - von der sambianischen Flugaufsichtsbehörde keine Starterlaubnis erhalten hat. Wir mussten daher übers Rollfeld laufen und in eine kleine Propellermaschine (eine Sitzreihe auf jeder Seite, die Sitzkissen waren gleichzeitig die Schwimmwesten, das Gepäck konnte man vom Fahrgastraum aus sehen) umsteigen, um nach Livingstone weiterzufliegen. Denn dort sind die Victoria Falls!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ankunft in Livingstone: Willkommen in der dritten Welt.&lt;br /&gt;Als wir am Flughafen in Livingstone angekommen sind haben wir erstmal auf unser Gepäck gewartet. Jedoch nicht am Gepäckband. Die Taschen wurden von drei dunkelhäutigen Flughafenangestellten reingetragen und auf einem Holztisch abgestellt. &lt;br /&gt;Geht auch. Und war sogar schneller, als man's sonst gewohnt ist.&lt;br /&gt;Endlich im Jollyboys-Backpacker angekommen, hatten die Jungs uns schon von der Zimmerliste gestrichen, da sie dachten, wir würden nicht mehr kommen...zum Glück waren unsere Zimmer noch frei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen gings dann zu den Victoria Falls. Die Falls werden auf der Sprache der Einheimischen Mosi-oa-Tunya (= „Donnernder Rauch") genannt. Das lokale Bier haben die Leute übrigens genauso genannt. Wie praktisch, wär das auch schon mal geklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klugscheissermodus an: "Die Victoriafälle sind ein Wasserfall des Flusses Sambesi an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe (Sam und Sim), zwischen den Grenzstädten Livingstone und Victoria Falls. Die Unesco hat den Wasserfall im Jahr 1989 zum Weltnaturerbe erklärt. Zu Recht, wie ich finde. Die Fälle sind nämlich äusserst beeindruckend, insbesondere, weil der Sprühnebel, bis zu 300 m aufsteigt und noch in ca. 30 km Entfernung zu sehen ist. Der Nebel entsteht, weil die Wassermassen des Sambesi sich auf einer Breite von 1708 m über eine 110 m abfallende Felswand ergießen. Damit sind die Viktoriafälle der längste einheitlich herabstürzende Wasserfall der Erde." Klugscheissermodus aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sambesi führt im Mai auch noch soviel Wasser, dass man vor lauter Gischt nischt viel sieht. Dafür wird man aber unter Garantie bis auf die Haut durchnässt. &lt;br /&gt;Nachdem wir wieder sonnengetrocknet waren, haben wir einen Helikopterrundflug gebucht und dann die Fälle noch mal aus der Vogelperspektive betrachtet. Da wir hierbei auch auf die simbabwianische Seite konnten, haben wir die Fälle in ihrer ganzen Größe sehen können. Wirklich beeindruckend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir dann im Backpacker noch ein paar Sachen getrunken und dabei das sehr aufschlussreiche Spiel "Wahrheit oder Pflicht" gespielt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag morgen haben wir auf dem Prachtboulevard von Livingstone promeniert und sind dann am nachmittag zum 'Booze Cruise' aufgebrochen, einer Schifffahrt auf dem Sambesi. Mit All you can drink gings dann in den wolkenverhangenen Sonnenuntergang. Danach Party in Livingstone. War witzig, weil alle Cruiseteilnehmer natürlich ordentlich getankt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag war unser Rückflugtag, Abflug 14h20. &lt;br /&gt;Da wir den Morgen aber noch nutzen wollten, haben wir uns zum Jetboat fahren angemeldet. Vorher gabs jedoch zur Stärkung Frühstück im Backpacker. Dass in meinem Breakfast zwei Fliegen mitgebraten wurden habe ich unter der Rubrik "Dritte Welt" verbucht und weitergegessen. Denn man will ja schließlich nicht mit leerem Magen zum Jetboatfahren.&lt;br /&gt;Das Jetboat ist ein Speedboot, das abrupt anhalten und sich dann um 360° drehen kann. Dass man dabei auch wieder nass wird, ist klar. War auf jedenfall eine gute Idee, das zu machen. &lt;br /&gt;Der Rückflug war überbucht, aber wir sind glücklicherweise mitgeflogen.&lt;br /&gt;Fazit: die Victoria Falls sind wirklich bemerkenswert und ich kann sie nur jedem weiterempfehlen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-312360054786173491?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/312360054786173491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=312360054786173491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/312360054786173491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/312360054786173491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/victoriaflle-sambia.html' title='Victoriafälle - Sambia'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-4848147131451440959</id><published>2008-05-28T20:58:00.000+02:00</published><updated>2008-05-28T20:59:27.511+02:00</updated><title type='text'>Neulich in der Zeitung...</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;The Cape Times (Cape Town) &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;"I have promised to keep his identity confidential,' said Jack Maxim, a spokeswoman for the Sandton Sun Hotel, Johannesburg, "but I can confirm that he is no longer in our employment". "We asked him to clean the lifts and he spent four days on the job. When I asked him why, he replied; ' Well, there are forty of them, two on each floor, and sometimes some of them aren't there.' Eventually, we realised that he thought each floor had a different lift, and he'd cleaned the same two twelve times. "We had to let him go. It seemed best all round. I understand he is now working for Woolworths."  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;The Star (Johannesburg) &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;"The situation is absolutely under control," Transport Minister Ephraim Magagula told the Swaziland parliament in Mbabane. "Our nation's merchant navy is perfectly safe. We just don't know where it is, that's all." Replying to an MP's question, Minister Magagula admitted that the landlocked country had completely lost track of its only ship, the Swazimar: "We believe it is in a sea somewhere. At one time, we sent a team of men to look for it, but there was a problem with drink and they failed to find it, and so, technically, yes, we've lost it a bit. But I categorically reject all suggestions of incompetence on the part of this government. The Swazimar is a big ship painted in the sort of nice bright colours you can see at night. Mark my words, it will turn up. The right honourable gentleman opposite is a very naughty man, and he will laugh on  the other side of his face when my ship comes in."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-4848147131451440959?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/4848147131451440959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=4848147131451440959' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4848147131451440959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4848147131451440959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/neulich-in-der-zeitung.html' title='Neulich in der Zeitung...'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-2701130845713037267</id><published>2008-05-26T21:10:00.010+02:00</published><updated>2008-05-28T22:41:39.396+02:00</updated><title type='text'>Lesotho II - Sanipass</title><content type='html'>Leider musste Christina nach unserer Tour wieder nach Hause fliegen, neu dabei: Petra. Da direkt im Anschluss an meinen Urlaub ein verlängertes Wochenende war, habe ich die Gelegenheit genutzt und bin zusammen mit Vicky, Caro und Petra wiedermal nach Lesotho gefahren.&lt;br /&gt;Diesmal allerdings in eine anderen Gegend, etwas weiter südlich. &lt;br /&gt;Auf der Hinfahrt haben wir erstmal im Stau gestanden und zu allem Unglück war direkt hinter uns ein Auffahrunfall, von dem wir aber verschont blieben. &lt;br /&gt;Genächtigt haben wir in der Sani Lodge, ausserhalb Lesothos. Bei unserer Ankunft gabs erstmal lecker Schokokuchen, und den Abend haben wir mit nationalitätenübergreifender Konversation zugebracht, ne Petra?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh am nächsten morgen sind wir dann aufgebrochen, um nach Lesotho zu fahren.&lt;br /&gt;Das höchste Königreich der Erde ist hier nur über den Sani-Pass zugänglich. Und das auch nur mit einem Jeep. Unser Fahrer und Tourguide hieß Matthew, war ca. 80 Jahre alt, fährt den recht gefährlichen Steilpass seit Jahrzehnten täglich rauf und runter, und überholt dabei wagemutig alle anderen. Jedoch nicht, ohne uns mit seinem Humor zu verschonen, der Spaßvogel. Zumindest wissen wir jetzt, was eine afrikanische Massage ist, wo Salt&amp;Pepper zu finden sind und dass Garfield Lasagne mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir die Grenze passiert hatten, präsentierte sich Lesotho komplett anders als bei meinem ersten Besuch. Keine Bäume, kahles, schneebedecktes Land. Eher so, wie man sich Tibet vorstellt. Trotzdem super schön. Matthew hat uns natürlich auch ein paar Brocken Sesotho beigebracht, die Sprache der Basotho. Dumela!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Auswärtige Amt behauptet: "Als eines der ärmsten Länder der Welt verfügt Lesotho nur über wenig Angebote für Touristen." Ha! Weit gefehlt. Aber die kennen halt auch nicht Matthew. Durch seine ausgeprägten Landeskenntnisse hat er uns zu einer Eingeborenen gebracht, die uns ihr selbstgebackenes, warmes Brot verkauft hat. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es war sehr lustig, aber auch wieder traurig, wenn man sieht unter welchen Umständen die Menschen leben müssen. Die Frau war verheiratet, aber ihr Mann ist vor 10 Jahren zum Arbeit suchen nach Südafrika und seitdem nicht mehr aufgetaucht. Die Frau hatte ein 5 Monate altes Baby und noch weitere 6 Kinder. Wir waren etwas verwundert, da sie ja keinen Mann mehr hatte! (Sorry Vicky, die Passage hab ich bei dir geklaut. Hatte keine Lust alles selber zu schreiben). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und danach sind wir dann noch in einen Pub gefahren, der der höchste in ganz Afrika ist und haben Glühwein bzw. das einheimische Bier getrunken.&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg haben wir uns von Matthew die gleichen Witze wie auf dem Hinweg nochmal anhören dürfen und sind dann abends in der nahegelegenen Stadt Underberg noch was Essen gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montagmorgen gings zurück nach Johannesburg, wobei wir noch einen kleinen Abstecher durch den Golden Gate Nationalpark und Clarens gemacht haben, wobei ich höchstens&lt;br /&gt;1253 Bilder gemacht habe.&lt;br /&gt;Obwohl ziemlich platt nach der langen Fahrt, bin ich dann noch zu Seb's Abschiedsparty ins 'Dros' gefahren und danach todmüde ins Bett gefallen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-2701130845713037267?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/2701130845713037267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=2701130845713037267' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2701130845713037267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2701130845713037267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/lesotho-ii-sanipass.html' title='Lesotho II - Sanipass'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-7999559863671435887</id><published>2008-05-26T20:49:00.005+02:00</published><updated>2008-05-27T19:14:45.439+02:00</updated><title type='text'>Krüger-Park</title><content type='html'>Der Krüger Park ist groß und da leben viele Tiere.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-7999559863671435887?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/7999559863671435887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=7999559863671435887' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7999559863671435887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7999559863671435887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/krger-park.html' title='Krüger-Park'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1947739032726741882</id><published>2008-05-26T19:49:00.015+02:00</published><updated>2008-05-27T19:12:07.456+02:00</updated><title type='text'>Gwalagwala</title><content type='html'>Endlich Urlaub! &lt;br /&gt;Manch' einer wird sich vielleicht wundern, warum ich von Urlaub berichte, wo ich hier scheinbar sowieso nur herumreise...aber nein: diesmal habe ich wirklich ein paar Tage freigenommen und bin zusammen mit Christina und Susanne zu einem größeren Trip gen Norden aufgebrochen.&lt;br /&gt;  Unser Weg führte uns zunächst nach Sabie, wo ich wiedermal im Sabiebackpacker übernachtet habe. Wem das nix sagt, hat entweder ein schlechtes Gedächtnis oder meine Veröffentlichungen nicht aufmerksam gelesen ;-)&lt;br /&gt;Da wir recht spät angekommen sind, haben wir an dem Abend nichts mehr unternommen,   sind dafür aber am nächsten morgen recht zeitig aufgestanden um unser Touri-Programm zu absolvieren.&lt;br /&gt;  Der Panoramaroute folgend haben wir die MacMac-Falls, die Berlin Falls, den Pinnacle, Gods Windows und Pilgrims Rest besucht. Auf dem Weg durfte natürlich auch nicht ein Besuch bei Harrys Pancake fehlen...&lt;br /&gt;  Anschliessend gings dann mit vollem Magen zu den Potholes im Blyde River Canyon und zu den Rondavels, die mir schon bei meinem ersten Besuch so gut gefallen hatten.&lt;br /&gt;Da wir für diesen Tag keine Unterkunft organisiert hatten, haben wir auf gut Glück beim Timbavati Camp angerufen, die auch tatsächlich noch was frei hatten. &lt;br /&gt;  Auf dem Weg dorthin wollten wir noch die Echo-Caves besichtigen, welche jedoch nicht zugänglich waren, weil der Betreiber ausgerechnet an diesem Tag in den Höhlen heiraten musste. Naja, hoch lebe das Brautpaar, wir sind dann weiter gefahren. &lt;br /&gt;  Auf dem Weg habe ich wohl zwischendurch die ortsübliche Geschwindigkeitsbegrenzung sträflich missachtet, woraufhin wir von einem uniformierten Mann mit Laserpistole herausgewunken wurden. &lt;br /&gt;Dieser Mensch wollte von mir 500 Rand haben. &lt;br /&gt;Ich wollte ihm keine 500 Rand geben. = Zielkonflikt. &lt;br /&gt;Nach einigem Hin und Her haben wir uns dann auf 300 Rand (ca. 25 €) geeinigt. Eine Quittung oder dergleichen habe ich natürlich nicht erhalten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Naja, mir hat der Betrag nicht so weh getan und ihm  hat er locker sein Wochenende finanziert. Hoffe, ich komme in Deutschland niemals auf die Versuchung, derartig mit Polizisten zu feilschen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das frischgebuchte Camp erwies sich als Glücksgriff. Schöne Unterkünfte, lecker Essen, lustige Bespaßung durch Eingeborene und nette Leute, die mit uns am Tisch saßen.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Poolgenuß ging es dann am nächsten morgen erstmal zu einer Geparden-Aufzucht-Station, bevor wir zu unserem eigentlichen Ziel, der Gwalagwala-Lodge weitergefahren sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Obwohl nicht ganz billig, ist diese Lodge unbedingt empfehlenswert. Die Unterkünfte bestehen aus "Luxuszelten", die mitten im Busch angesiedelt sind. Die Zelte sind wirklich klasse und gemütlich und nachts hört man natürlich jeden Laut der recht umtriebigen Fauna. Gefrühstückt wird in einem Baumhaus und den (maximal 12) Gästen wird buchstäblich der Allerwerteste nachgetragen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mitinbegriffen waren einige Game Drives (=Safaris), die im nahegelegenen Thornybush-Gamereserve abgehalten werden, und auch ein Bushwalk. &lt;br /&gt;  Schon bei unserer ersten Fahrt hatten wir das Glück, in eine Elefantenherde zu geraten, haben riesige Büffelherden, Nashörner, Warzenschweine, Löwen, Zebras, Giraffen und jede Menge Antilopen gesehen. &lt;br /&gt;Der Bushwalk war meiner Meinung nach mindestens ebenso gut wie die Game Drives. Unser Guide hat uns dabei eher die kleinen Dinge gezeigt: Community-Spinnen, Tausendfüssler, Termiten, interessante und giftige Pflanzen (Zahnbürstenbaum, Zickzackbaum, Seifenblume(die biologisch korrekte Bezeichnung dieser Spezies konnte ich mir leider nicht merken)usw.)und hat uns das Spurenlesen gelehrt. Der Höhepunkt war jedoch eine Herde Giraffen, die zusammen mit einer Herde Zebras gegrast hat. Bis auf ganz wenige Meter konnten wir uns den Tieren nähern.&lt;br /&gt;  Bei den drei weiteren Game Drives kamen neben den vorgenannten Darstellern auch noch Geparden, eine Puffotter, Nilpferde, Affen vor. Was sonst noch, hab ich leider vergessen. Nur ein Tier wollte sich partout nicht zeigen. Der Leopard. Leider gehört dieser neben Elefant, Büffel, Löwe und Nashorn zu den sogenannten 'Big Five'. Doch zu welcher Zeit wir auch gefahren sind, der Feigling hat sich nicht gezeigt.&lt;br /&gt;  Lustig wars, als eine Frau, dem Ruf der Natur folgend, hinter einen Busch gegangen ist und schreiend, mit aufgeknöpfter Hose wieder hinter selbigem hervorkam, da ein Wildebeest sich eben jenen Busch ausgesucht hatte, um auch seine Notdurft zu verrichten.&lt;br /&gt;  Schaurig wars, als wir nach Einbruch der Dunkelheit den Löwen auf der Jagd begegnet sind. Diese Raubtiere haben in aller Seelenruhe unseren Jeep passiert, ungeachtet der Tatsache, dass wir quasi Essen auf Rädern waren. Aber die Jungs sind lieber den Büffeln hinterher.&lt;br /&gt;  Früh wars, als wir am nächsten morgen vor fünf Uhr geweckt wurden, um uns im Camp Jabulani auf dem Rücken eines Elefanten reitend auf unsere letzte Buschtour zu begeben, bevor wir die Gwalagwala-Lodge verliessen, um die nächste Station unserer Tour, den wohl bekanntesten Tierpark der Welt zu erreichen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1947739032726741882?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/1947739032726741882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=1947739032726741882' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1947739032726741882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1947739032726741882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/gwalagwala.html' title='Gwalagwala'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-8762672457727367684</id><published>2008-05-19T21:35:00.008+02:00</published><updated>2008-05-26T19:37:52.681+02:00</updated><title type='text'>Xenophobic Attacs</title><content type='html'>Vielleicht hat der eine oder andere in den letzten Tagen die Presse verfolgt und wurde durch Schlagzeilen aufgeschreckt, wie sie z.B. der Spiegel benutzt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Wütender Mob verbrennt Einwanderer"&lt;br /&gt;Krieg in Südafrikas Elendsvierteln: Menschen verbrennen auf der Straße, Polizisten werden mit Maschinenpistolen beschossen, die Ausschreitungen geraten außer Kontrolle. Die Gewalt richtet sich vor allem gegen Ausländer...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist kaum in Worte zu fassen: Während ein Mensch angezündet wird und bei lebendigem Leib verbrennt, johlt und lacht die Meute um ihn herum. Erst einige Polizisten eilen ihm zur Hilfe. Der Mann wird mit 100prozentigen Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht und erliegt dort seinen Verletzungen. Und dies ist nur ein Beispiel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Angriffe sind vor allem Flüchtlinge aus dem krisengeschüttelten Simbabwe und anderen afrikanischen Staaten. Die Ausschreitungen richten sich gegen diese Äusländer, weil sie angeblich den Einheimischen Arbeitsplätze und Wohnungen wegnehmen. Diese stereotypen Vorurteile sind in den Townships auch nicht neu. Allerdings übersteigen das derzeitige Ausmaß und die Brutalität, das bisher Gekannte.&lt;br /&gt;Dies ist umso unverständlicher, als viele Südafrikaner zu Zeiten der Apartheid in eben jenen Ländern Zuflucht gefunden haben, deren Menschen sie jetzt lachend verprügeln, erschiessen und verbrennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Beruhigung: Ungeachtet der schrecklichen Ereignisse die hier gerade statt finden, geht es mir gut. &lt;br /&gt;Durch diese Übergriffe hat sich die Sicherheitssituation für Weiße nicht verändert, da sie mit den Schwarzen nicht um Arbeit und Wohnung konkurrieren und somit auch nicht Zielgruppe der Attacken sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-8762672457727367684?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/8762672457727367684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=8762672457727367684' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8762672457727367684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8762672457727367684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/wtender-mob-verbrennt-einwanderer.html' title='Xenophobic Attacs'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-4283171235470911546</id><published>2008-05-18T14:27:00.003+02:00</published><updated>2008-05-26T19:40:38.949+02:00</updated><title type='text'>Lesotho I</title><content type='html'>Da wir beim letzten Mal die Lesotho-tour, die sich Christina so gewünscht hatte, bevor sie wieder heimfährt, nicht machen konnten, sind wir an diesem Wochenende wieder zum Amphibackpacker gefahren, um die Tour dann doch noch nachzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor es jedoch überhaupt so weit war haben wir noch einen kleinen Exkurs in Sachen&lt;br /&gt;landestypischer Kurzdrinks unternommen, die uns bereitwillig im Backpacker serviert wurden (Adrian hat selbstverständlich mitgetrunken):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Springboek: Pfefferminzlikör mit Amarula on Top,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handgranate: ein Schnapsglas mit Tequila, eins mit Jägermeister, &lt;br /&gt;beide in ein Glas mit Red Bull gesteckt. Wenn man das Tequilaglas rauszieht (Zünder), fällt das Jägermeistergläschen ins große Glas und mischt sich mit Red Bull. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger bekannt ist Banana Rush: man schüttet Strohrum in ein Pinneken &lt;br /&gt;und auf eine Untertasse und zündet das Ganze an.&lt;br /&gt;Über die Flamme hält man ein Glas, in dem sich die Alkoholdämpfe sammeln.&lt;br /&gt;Danach trinkt man den Rum mit einem Strohhalm und atmet dann mit dem Halm die Alkoholdämpfe ein...Knallt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Königreich Lesotho ist ein kleines Land von der Größe Belgiens, das vollständig von seinem einzigen Nachbarland, Südafrika, umschlossen ist. Das ist sonst nur dem  Vatikan und San Marino passiert. Weil Lesotho so hoch liegt, wird es auch 'The Kingdom in the Sky' genannt. Trotz dieser marktetingmäßigen Aufwertung bleibt dem Besucher nicht verborgen, dass Lesotho zu den ärmsten Ländern der Welt gehört.&lt;br /&gt;Weite Teile haben keine Wasser- und Stromversorgung. Die dörflichen Gemeinschaften betreiben überwiegend Subsistenzwirtschaft.&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz ist Lesotho ein sehr schönes und gastfreundliches Land, dass mit dem Auto allerdings schwer zu bereisen ist. Wir sind mit einer Gruppe von ca. 15 Leuten  dorthingefahren und mussten mehrfach aussteigen, damit unser Transporter wieder vorankommt.&lt;br /&gt;Zunächst haben wir die lokale Schule besucht und haben dann eine kleine Wanderung durch Lesotho unternommen. Auf einer Felsformation konnten wir dann einige Felsmalereien bestaunen, die die Buschleute vor vielen Jahren dort angebracht hatten.&lt;br /&gt;Unsere Wanderung führte uns auch durch ein kleines Dorf in dem vor einem Haus eine weisse Fahne wehte. Dies war kein Zeichen der Kapitulation, sondern die Einladung an Gäste, herzukommen, und das selbstgebraute Maisbier zu trinken...&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg hat unsere Gruppe dann noch eine Sangoma besucht. Dies ist eine Medizinfrau, die in Lesotho hohes Ansehen geniesst und auch gut frequentiert wird. Da sie ihre lange Lebensgeschichte allerdings auf Sesotho erzählt hat, musste die ganze lange Geschichte für uns dann nochmal auf Englisch nacherzählt werden...da konnte sich keiner das Gähnen verkneifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir uns am nächsten Tag auf den Rückweg nach Joburg gemacht haben, haben wir einen kleinen Umweg gemacht, um noch ein bißchen in den Drakensbergen Wandern zu gehen. Wir sind zum Cathedral Peak gefahren um die Rainbow Gorge-Tour zu machen. Die Wanderung führte durch ein schönes Waldgebiet an einem Flusslauf entlang. Nach einer Weile hörte jedoch der Pfad auf unserer Uferseite auf und wir mussten unsere Schuhe ausziehen um den kalten Fluss zu durchqueren, da es auf der anderen Seite weiterging.&lt;br /&gt;Dies haben wir ein paar mal praktiziert, bis der Pfad vollständig aufhörte und wir nur noch durch den Fluss weitergekommen wären. Durchnässt und müde, aber froh weil es eine schöne Wanderung war, kamen wir wieder an unserem Ausgangsort an und mussten dann noch zurück nach Joburg fahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-4283171235470911546?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/4283171235470911546/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=4283171235470911546' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4283171235470911546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4283171235470911546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/lesotho-i.html' title='Lesotho I'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1167285237250104332</id><published>2008-05-18T13:55:00.003+02:00</published><updated>2008-05-26T19:38:21.757+02:00</updated><title type='text'>Pretoria</title><content type='html'>An diesem Wochenende bin ich mit Christina in die naheglegene Hauptstadt Pretoria gefahren. Pretoria liegt ca. 50km nördlich von Johannesburg, ist also recht schnell zu erreichen. Allerdings gibts nicht so unwahrscheinlich viel zu sehen.&lt;br /&gt;Wir haben uns zunächst das Melrose House angeguckt. Ein geschichtsträchtiges Gebäude, im viktorianischen Stil, in dem die Friedensverhandlungen nach dem zweiten Burenkrieg zwischen Briten und Buren stattgefunden haben und 1902 der Friedensvertrag von Vereeniging unterzeichnet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag sind Christina und ich dann zur 'Cradle of Humankind', der Wiege der Menscheit gefahren. &lt;br /&gt;Damit werden die Fundstätten einiger menschlicher Knochen in Südafrika bezeichnet, die es sogar bis auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO geschafft haben. &lt;br /&gt;Nach einer Höhlendurchquerung, bei der man allerdings keines der fossilen Skelette zu &lt;br /&gt;Gesicht bekommt, waren wir dann noch im spacigen Besucherzentrum Maropeng (was soviel heißt wie 'Rückkehr an unseren Ursprungsort') nahe der Höhlen von Sterkfontein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1167285237250104332?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/1167285237250104332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=1167285237250104332' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1167285237250104332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1167285237250104332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/pretoria.html' title='Pretoria'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-2614995396994421228</id><published>2008-05-18T12:49:00.006+02:00</published><updated>2008-05-18T13:54:49.089+02:00</updated><title type='text'>Buggy - Tour St. Lucia Wetlands</title><content type='html'>Über Ostern stand die Buggy-Tour durch die Wetlands auf dem Plan. Mit von der Partie waren: Julia, Elena, Andi, Basti, Jasmin, Anna und Seb, der die Fahrt organisiert hatte. Schon die Hinfahrt am Donnerstag war ein größeres Abenteuer. Die Schlaglöcher waren mal wieder der absolute Hammer und in der Dunkelheit nur schwer zu erkennen. Das ganze wurde getoppt von einer Stelle, wo man die Straße auf einer Strecke von 15-20 Metern aufgerissen, sie aber nicht wieder asphaltiert hatte. Im Dunkel war dies überhaupt nicht zu erkennen und wir waren heilfroh, dass unsere Autos keinen Schaden davongetragen haben. Die Dirt-Road-erfahren werden sich denken: Naja, kommt schon mal vor, dass die Straße schon mal ein bisschen uneben ist. Aber, Freunde, wir hatten es hier immerhin mit der Autobahn N2 zu tun...&lt;br /&gt;Nach einer Übernachtung im Backpacker haben wir uns dann am Freitagmorgen in Monzi, getroffen, wo die Buggytour starten sollte. Die Buggys, auch "Afrikar" genannt, sind ein Eigenbau von Rob, unserem TourGuide, die extra so konstruiert sind, um da zu fahren, wo man eigentlich nicht fahren kann. Mit insgesamt fünf Buggys (je 2 Leute + unsere Tourguides Rob und Mark) sind wir dann Richtung Norden gestartet und durch die  recht entlegenen Gebiete von Hluhluwe gefahren, die ein typisches Stück der zululändischen Hügellandschaft darstellen. Viele Leute leben hier noch in Grashütten, die aus dem selben Material gebaut wurden, das ihre Vorfahren schon vor langer Zeit benutzt hatten. Auf dem Weg konnten wir Frauen sehen, die so richtig wie man sich das vorstellt, zu den Flüssen gelaufen sind, mit den Wasserbehältern auf dem Kopf.&lt;br /&gt;Die Gegend, durch die wir gefahren sind, war völlig unberührt von jeglichem Tourismus, von irgendeiner Infrastruktur keine Spur. Nachdem wir die Szenerie und Magie des "richtigen" Afrikas geniessen konnten, sind wir von Mkuze über einen Steilpass weitergefahren in das kleine Dorf Ubombo, wo wir die Nacht über in einer schön gelegenen Lodge auf einem Hochplateau übernachtet haben. &lt;br /&gt;Am Ostersamstag haben wir die Berge nach dem Frühstück hinter uns gelassen und sind Richtung Osten zur Küste weitergefahren, wobei wir wieder viele kleine Dörfer durchquert haben. Wie zuvor haben sich die Leute riesig gefreut, wenn wir durch ihre Siedlungen gefahren sind und uns wurden die Arme schwer, vom vielen Winken.&lt;br /&gt;Mittags haben wir dann am Lake Sibaya Rast gemacht. Der See ist mit 77 km² der größte Süßwassersee in Südafrika. Während Rob und Mark für uns gegrillt haben, haben wir in dem flachen Wasser in Ufernähe rumgeplanscht, jedoch nicht, ohne etwaige Krokodile oder Nilpferde aus den Augen zu lassen.&lt;br /&gt;Nach dem Mittag und einem chilligen Aufenthalt am See haben wir unser herausfordernde Fahrt dann fortgesetzt uns sind auf unwegsamen Wegen durch die Küstenwälder bis an den Indischen Ozean gefahren. An einem menschenleeren (da für normale Fahrzeuge unerreichbar) Strand gings dann wieder ab in die Badeklamotten und ins badewasserwarme Wellenparadies des Ozeans :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend sind wir zu einem Bushcamp im Maputaland gefahren, wo wir die nächsten zwei Nächte geblieben sind. Die Hütten in denen wir übernachtet haben waren im Bushstyle gebaut mit Bambuswänden und Moskiotnetzen. An einer Seite waren sie komplett nach außen offen. Dort war auch die Buschdusche angebracht. Buschduschen sind eine geniale Erfindung. Im Prinzip handelt es sich um einen Ledersack, der über einen kleinen Flaschenzug herabgelassen und mit Wasser gefüllt wird. Danach muss man ihn wieder hochhieven und kann dann duschen, bis er leer ist. &lt;br /&gt;Der Abend wurde dann stilgerecht am Lagerfeuer beendet, bevor wir unter unsere Moskitonetze gekrochen sind und von den Hippos in den Schlaf gegrunzt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Hütte, wie gesagt, nach Außen hin recht offen war, überrascht es nicht, dass sich des Nachts einige Besucher in die Hütte reingeschlichen haben. Als ich morgens die Buschdusche in Gebrauch nehmen wollte, war sie leider schon durch einen kleinen Mitbewohner besetzt, den ich auf den Namen "Skorpi" getauft habe.&lt;br /&gt;Ostersonntag sind wir den ganzen Tag über schmale Sandpfade durch die Dünenlandschaft gefahren und haben wieder an den Stränden halt gemacht, um schwimmen zu gehen.&lt;br /&gt;Der Abend und die ansässigen Alkoholvorräte wurden durch ein recht unhygienisches Saufspiel verkürzt...&lt;br /&gt;Nach einem frühen Frühstück haben wir dann die subtropischen Küstenwälder verlassen und haben in Manguzi Stopp gemacht, bevor wir uns auf den Heimweg über Monzi nach Johannesburg gemacht haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt war die Buggytour das Beste, was ich bisher hier in Südafrika gemacht habe und ich kann nur jedem empfehlen, daran teilzunehmen, sofern es die Zeit erlaubt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-2614995396994421228?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/2614995396994421228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=2614995396994421228' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2614995396994421228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2614995396994421228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/buggy-tour-st-lucia-wetlands.html' title='Buggy - Tour St. Lucia Wetlands'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-6581040811837462570</id><published>2008-05-05T21:51:00.002+02:00</published><updated>2008-05-05T22:02:03.806+02:00</updated><title type='text'>Mein neues zu Hause</title><content type='html'>Zwar ist dieser Blogeintrag hier aus chronologischer Sicht nicht ganz richtig, aber ich will Euch trotzdem vor lauter Reiseberichte nicht vorenthalten, dass ich in der Zwischenzeit zweimal umgezogen bin. Der Umzug in mein jetziges Cottage war ohnehin geplant, und nur eine Frage, wann das Häuschen frei wird. Der Zwischenumzug, den ich unternommen habe, war allerdings nicht geplant und wurde kurzfristig notwendig. Denn leider stellte sich heraus, dass meine vormalige Vermieterin und ich einen gegensätzlichen Eigentumsbegriff haben und mir somit die Mietnebenkosten zu hoch wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um eine unschöne Erfahrung reicher bin ich also kurzerhand zu Heidi gezogen. Heidi ist eine lebenslustige, deutschstämmige und sehr unkomplizierte Vermieterin, die ihre Zimmer ständig an zwei bis drei Leute vermietet. Ihr Haus und Hof bieten nicht nur Unterkunft, sondern sind auch der Austragungsort zahlreicher lustiger Braai-abende.&lt;br /&gt;„Heidis Home“ ist somit das inoffizielle Herz der deutschsprachigen Community hier in Midrand. &lt;br /&gt;Eine gesellige Woche habe ich also bei Heidi verbracht, bis mein eigentliches Traumcottage freigeworden ist.&lt;br /&gt;Die beiden Vermieter, Katalin und Janosch, sind ungarischen Ursprungs und wohnen seit geraumer Zeit hier in Jo’burg. &lt;br /&gt;Jetzt habe ich endlich auch eine Maid, so dass ich nicht mehr waschen und bügeln muss. Christina, so heißt die Maid (nicht zu verwechseln mit der anderen Christina), putzt auch und spült sogar ab, wenn ich mal Geschirr stehen lassen sollte. Alles in allem ist sie ein ziemliches Heinzelmännchen. Ich hab sie auch erst ein paar Mal zu Gesicht bekommen, da sie immer dann aufräumt, wenn ich nicht da bin. Ich leg ihr an den Putz- und Waschtagen immer ein paar Süßigkeiten hin, über die sie sich sehr freut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-6581040811837462570?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/6581040811837462570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=6581040811837462570' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6581040811837462570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6581040811837462570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/mein-neues-zu-hause.html' title='Mein neues zu Hause'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-949142603805520057</id><published>2008-05-05T21:07:00.004+02:00</published><updated>2008-05-05T21:49:32.485+02:00</updated><title type='text'>SoWeTo</title><content type='html'>Endlich. Wir haben uns das erste Mal nach Jo´burg Downtown getraut. Allerdings nur mit Guide.&lt;br /&gt;Zunächst haben wir jedoch die etwas vornehmeren Gegenden der Stadt durchquert. &lt;br /&gt;Extrem, wie hier die Schere zwischen Reich und Arm auseinander klafft. Neben purem Luxus gibt’s die totale Armut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joburg ist keine besonders schöne Stadt. Ein ziemlicher Moloch. Laut, dreckig und unansehnlich. Die Klimax des Ganzen ist Hillbrow. Dieser Stadtteil ist schon speziell. Ohne kundigen Führer würde ich da nicht unbedingt noch ein weiteres Mal hinfahren. Man kann sich Hillbrow ungefähr so wie New York-Harlem in seinen schlimmsten Tagen vorstellen. Wirklich nicht sehr schön. Und auch nicht ganz ungefährlich.&lt;br /&gt;Hauptbestandteil der Citytour war jedoch Soweto. Soweto ist ein Vorort im Südwesten der Stadt und wird deshalb auch so genannt (South Western Township). Allerdings muss man bei Soweto jetzt nicht an den ultimativen Slum denken. Es gibt hier auch Strom, Straßen und fließend Wasser. Nur ein Teil des Townships besteht aus dem sogenannten "informal settlement". Das kann man sich dafür aber getrost wie ein richtiges Elendsviertel vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu internationaler Bekanntheit gelangte das Township spätestens 1976, als Schüler und Studenten protestierten, weil nach dem Willen der Regierung Afrikaans, die Sprache der Buren, Unterrichtssprache werden sollte. Dies empfanden die Schwarzen jedoch als eine Weitere von vielen Demütigungen und gingen deshalb auf die Straße. &lt;br /&gt;Soweto wurde zum Symbol des Kampfes gegen die Unterdrückung und der Aufstand gilt als der Anfang vom Ende der Apartheid. Dies und mehr lernt man im Hector Pieterson Museum, welches zum Gedenken an den zwölfjährigen Schüler errichtet wurde, der bei den Unruhen erschossen wurde. &lt;br /&gt;Man kann aber noch viel mehr in Soweto sehen. Unter anderem waren wir in Nelson Mandelas früherem Wohnhaus. Der Herr Mandela wohnte sogar in der gleichen Strasse wie der Herr Tutu. Und der Herr Tutu ist genauso wie der Herr Mandela Träger des Friedensnobelpreises. Zwei in einer Strasse. Das gibt´s nur hier...&lt;br /&gt;Danach waren wir dann im "richtigen Slum". Da es vorher schön geregnet hatte waren die Slumstrassen die reinsten Schlammstrassen. Wir konnten auch nicht durch das Settlement gehen, ohne dass sich eine Traube von Kindern an unsere Arme gehängt und nicht mehr losgelassen hätte. &lt;br /&gt;Am Ende haben wir den Kindern eine Tüte voll mit Früchten gekauft. Sobald die Kinder gemerkt haben, dass es was zum Beissen gibt, haben sie sich alle brav in einer Reihe aufgestellt und gewartet, bis sie was bekamen. So eine Genügsamkeit findet man nicht allerorten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend hat bei Heidi der Abschieds-Braai von Caro und Robert stattgefunden. Insbesondere unsere südafrikanischen Freunde Keshin und Dale waren so ferkeldicht, dass sie gar nicht mehr gemerkt haben, dass sie statt Fleisch die abgeknabberten Knochen auf den Grill gelegt haben. Dass Dale aus den Schuhen seiner Frau getrunken hat, ist auch keine südafrikanische Sitte, sondern einzig dem Alkohol zuzuschreiben…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-949142603805520057?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/949142603805520057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=949142603805520057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/949142603805520057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/949142603805520057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/soweto.html' title='SoWeTo'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-8733127143641915915</id><published>2008-05-05T20:31:00.002+02:00</published><updated>2008-05-05T21:07:11.738+02:00</updated><title type='text'>Drakensberge</title><content type='html'>Die Drakensberge sind ein Muss für den Südafrikabesucher. Sie erstrecken sich über rund 1000 km in Nord-Süd-Richtung und sie sind das höchste Gebirge Südafrikas. Mit Christina habe ich mich also freitagabends auf den Weg Richtung KwaZulu Natal gemacht, um am Fusse der Drakensberge im Amphitheater Backpacker zwischen dem Royal Natal Nationalpark und dem Cathedral Peak Reserve zu übernachten. &lt;br /&gt;Samstag gings auch schon recht früh los um zum "Amphitheatre" zu wandern. Zu dieser Felsklippe, wenn ich dieses Diminutivum verwenden darf, gelangt man am Besten über den Sentinel Peak. Schon recht früh entpuppte sich die Wanderung als eine recht anstrengende und kraftraubende Klettertour. Die dünne Luft macht sich dort auch ziemlich stark bemerkbar. Der Ausblick den man dafür geniessen kann, wenn man endlich angekommen ist, entschuldigt jedoch für alle Mühen.&lt;br /&gt;Man kann nämlich nicht nur diese beeindrukende Felsformation bestaunen, sondern auch noch die Tugela Falls, die sich in 5 Kaskaden 948m in die Tiefe ergiessen und somit den zweithöchsten Wasserfall der Erde bilden.&lt;br /&gt;Nach dieser mehrstündigen Wanderung waren wir ziemlich am Ende unserer Kräfte und nur noch froh wieder im Backpacker angelangt zu sein...&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir am Sonntag dann nach Lesotho fahren, worauf wir uns riesig gefreut hatten. Leider kam diese Tour nicht zustande, obwohl Christina all ihren Charme in die Waagschale geworfen hat, um Adrian, den Backpackerchief, doch dazu zu bewegen. Aber nix zu machen. Dafür hat Adrian uns den Tipp gegeben, auf dem Rückweg nach Joburg durch den Golden Gate Nationalpark zu fahren. War zwar jetzt nicht Lesotho, aber trotzdem ganz schön. Wir haben dann noch in dem kleinen Touristenörtchen Clarens zu Mittag gegessen und sind dann über schier endlose Landstrassen zurück nach Johannesburg gefahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-8733127143641915915?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/8733127143641915915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=8733127143641915915' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8733127143641915915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8733127143641915915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/drakensberge.html' title='Drakensberge'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-488879705489547653</id><published>2008-05-05T20:27:00.002+02:00</published><updated>2008-05-05T20:30:42.856+02:00</updated><title type='text'>The lion sleeps tonight...</title><content type='html'>Nein liebe Leser, ich bin nicht vom Löwen gefressen worden. Ich habe in letzter Zeit aber recht viel unternommen, dass mir einfach die Zeit zur Aktualisierung meines Blogs fehlte.&lt;br /&gt;Dafür hattet ihr genügend Gelegenheit, alle Einträge in Ruhe durchzulesen und Euch zu erholen, bevor ich Euch mit allem Berichtenswerten der letzten Wochen versorge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Los geht´s!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: wundert Euch nicht, wenn ich jetzt wieder ä,ö und ü verwende. Ich habe jetzt nämlich auch zu Hause Internet und kann wieder mit meiner deutschen Tastatur schreiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-488879705489547653?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/488879705489547653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=488879705489547653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/488879705489547653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/488879705489547653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/05/lion-sleeps-tonight.html' title='The lion sleeps tonight...'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-7903987533553422109</id><published>2008-03-18T17:28:00.005+02:00</published><updated>2008-05-28T20:48:20.447+02:00</updated><title type='text'>Eskom - Prince of Darkness</title><content type='html'>Da soll doch mal einer sagen, die Afrikaner haetten keinen Sinn fuer schwarzen Humor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze Land wird seit Wochen von den schlimmsten Stromausfaellen seit Jahrzehnten heimgesucht. Schuld daran ist der monopolistische Stromversorger Eskom. Dieses Unternehmen schaltet seit Wochen taeglich für mehrere Stunden willkuerlich ganzen Orten oder Regionen den Strom ab (load shedding), weil die Kapazitaet bei weitem nicht ausreicht, um die steigende Nachfrage zu decken. Besonders betroffen sind Johannesburg und die Region Gauteng.&lt;br /&gt;Die ohnehin etwas angespannte Lage ist auch noch durch die andauernden Regenfaelle in den letzten Tagen verschaerft worden. Eskoms Kohlevorraete sind naemlich nass geworden.&lt;br /&gt;In der Stadt, in der es ja kaum oeffentliche Verkehrsmittel gibt, kommt der Verkehr regelmaeßig zum Erliegen, weil die Ampeln ausfallen. Bloed ist auch, wenn die Alarmanlagen in den Haeusern und die Elektrozaeune stundenlang außer Betrieb gesetzt sind.&lt;br /&gt;Ich find ganz witzig, dass man uebers Fernsehn mitgeteilt bekommt, dass man bitte wieder sparsam mit dem Strom umgehen soll, weil die nationale Stromversorgung unter Druck ist.&lt;br /&gt;Auf der Arbeit ist es - zumindest bei mir - kein Problem, da der Generator anspringt. Aber woanders... Für die meisten Suedafrikaner bedeutet dieses "Load shedding" eine Art russisches Roulette. Ich werd mir demnaechst auch mal 'ne Taschenlampe zulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_oPyMfHjI/AAAAAAAAALA/DKCE4GCnXK8/s1600-h/DSC01325.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179113454369185330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_oPyMfHjI/AAAAAAAAALA/DKCE4GCnXK8/s200/DSC01325.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Etwas peinlich war, dass Montagnacht etwa 900 Leute stundenlang im Dunkeln auf dem Tafelberg festsassen und hundert Passagiere aus zwei Seilbahngondeln befreit werden mussten, weil diese kurz vor der Bergstation steckengeblieben sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Naehe von Pretoria sollen Pendler sieben Vorortzuege in Brand gesteckt haben, nachdem die Stromausfaelle den Zugverkehr unterbrochen hatten. Vielleicht sollte die GDL vor ihrem naechsten Streik bedenken, zu was Pendler in der Lage sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, Eskom hat Stromausfaelle für die naechsten fuenf bis acht Jahre angekuendigt. Bin mal gespannt, ob die WM 2010 im Dunkel uebertragen wird...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem vergeht den Afrikanern das Lachen nicht. In den Medien macht man sich ueber Eskom nur noch lustig. Wenn ueber das Unternehmen gesprochen wird, dann oft nur vom "Prince of Darkness".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- ESKOM ANNOUNCEMENT - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;With immediate effect "Nkosi Sikelele iAfrika" will be replaced as the National Anthem with: “Hello Darkness, my old Friend".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-7903987533553422109?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/7903987533553422109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=7903987533553422109' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7903987533553422109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7903987533553422109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/03/eskom-prince-of-darkness.html' title='Eskom - Prince of Darkness'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_oPyMfHjI/AAAAAAAAALA/DKCE4GCnXK8/s72-c/DSC01325.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-8116128234181219100</id><published>2008-03-18T17:26:00.001+02:00</published><updated>2008-03-18T18:14:32.624+02:00</updated><title type='text'>Sun City</title><content type='html'>Am Sonntag darauf sind Christina und ich recht frueh gestartet und nach Sun City gefahren. Sun City ist ein riesiger kuenstlich geschaffener Komplex, mitten im Nichts. Hier gibts ein grosses Wellenbad, kuenstliche Wasserfaelle und vieles anderes mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87CdwaYF0I/AAAAAAAAAI8/N0NiTudIlB0/s1600-h/DSC00944.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174286838362806082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87CdwaYF0I/AAAAAAAAAI8/N0NiTudIlB0/s200/DSC00944.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Daneben gibts noch ein riesiges Casino, Hotels, Sport- und Golfplaetze usw. Das ganze ist zwar ziemlich touristisch, trotzdem sehr gut geeignet zum relaxen...&lt;br /&gt;Das angeblich so tolle "Palace-Hotel", das als eines der besten der Welt gilt, war allerdings eine ziemliche Enttaeuschung.&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87CyAaYF1I/AAAAAAAAAJE/-zPH9F7pTiE/s1600-h/DSC00940.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174287186255157074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87CyAaYF1I/AAAAAAAAAJE/-zPH9F7pTiE/s200/DSC00940.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-8116128234181219100?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/8116128234181219100/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=8116128234181219100' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8116128234181219100'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8116128234181219100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/03/sun-city_18.html' title='Sun City'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87CdwaYF0I/AAAAAAAAAI8/N0NiTudIlB0/s72-c/DSC00944.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-8330911056510123998</id><published>2008-03-18T17:12:00.001+02:00</published><updated>2008-03-18T17:12:55.803+02:00</updated><title type='text'>Pilanesberg</title><content type='html'>Weil wir nicht schon wieder soweit fahren wollten wie am Wochenende zuvor, haben Christina und ich entschieden, an diesem Wochenende zum nahegelegenen Pilanesberg-Nationalpark zu fahren. Bisschen bloed war, dass in der naeheren Umbegung alle B&amp;amp;B's ausgebucht waren, so dass wir mit einem etwas entferntliegenden Guesthouse vorlieb nehmen mussten. Die Vermieterin des "Modderfontein-Guesthouse", Pauline, qualifizierte sich jedoch durch die Herausgabe eines Straussenkochbuchs, was die Entscheidung fuer das Guesthouse wesentlich erleichtert hat. Zunaechst sind wir jedoch zu einer Loewenfarm gefahren wo man die Koenige der Tierwelt in allen Altersstufen betrachten konnte. Die kleinen (1 - 4 Monate alt) konnte man sogar streicheln und so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R86-wgaYFzI/AAAAAAAAAI0/pbPJQOCY6Do/s1600-h/DSC00862.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174282762438842162" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R86-wgaYFzI/AAAAAAAAAI0/pbPJQOCY6Do/s200/DSC00862.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach sind wir zum Pilanesberg-Nationalpark gefahren, wo wir einen Game-drive mit anschliessendem Bush-Braai gebucht hatten. Vorher haben wir uns mit einem Amerikaner unterhalten, der diesen Drive schon zweimal gemacht hat und uns riet, moeglichst weit vorne im Truck zu sitzen, weil man dort am meisten sieht. Den Rat haben wir befolgt. Leider wird man auf diesen Plaetzen auch am meisten nass, wenns regnet... Trotzdem war der Drive ziemlich lustig. Zumindest haben wir einige Nashoerner, Zebras, Giraffen, diverse Antilopen, Aeffchen usw. gesehen.&lt;br /&gt;Als es dunkel war gings dann zu der Braai-Area, wo man dann so richtig lecker mit Essen versorgt wurde. Dabei haben wir auch einige lustige Amerikaner kennengelernt, die ebenfalls auf dem Game-drive waren. Spaet abens gings dann zurueck zu Pauline ins Modderfontein-Guesthouse...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-8330911056510123998?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/8330911056510123998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=8330911056510123998' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8330911056510123998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8330911056510123998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/03/pilanesberg_18.html' title='Pilanesberg'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R86-wgaYFzI/AAAAAAAAAI0/pbPJQOCY6Do/s72-c/DSC00862.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1070201890465142130</id><published>2008-03-18T17:09:00.001+02:00</published><updated>2008-03-18T17:11:14.722+02:00</updated><title type='text'>Durban</title><content type='html'>Am Freitag meines vierten Wochenendes in SA bin ich mit Vicky und Christina nach Feierabend nach Durban gefahren. Von Johannesburg nach Durban sinds ca. 560km, also etwa 6 Std. Fahrt.&lt;br /&gt;Leider hatten wir nicht so den richtigen Plan, wo wir hin muessen, habens aber trotzdem gefunden.&lt;br /&gt;Steffi und Enno waren schon vorher in Durban und haben uns im Backpacker erwartet. Als wir gegen Mitternacht ankamen, fehlten somit nur noch Caro, Dirk und Robert, die etwas spaeter losgefahren sind als wir. Auf einmal kam der absolut zugekiffte und verstrahlte Backpackerchef mit einer Gruppe Hollaender auf uns zu und waehnte unsere Gruppe somit perfekt. Als er jedoch merkte, dass sich unsere Wiedersehensfreude mit den Neuankoemmlingen in Grenzen hielt, ging ihm (langsam) das Licht auf, dass diese acht eventuell doch nicht zu unserer Gruppe gehoeren. Dieser Mensch hatte es offensichtlich verpeilt, dass am Freitagabend zwei Gruppen zu je acht Personen von Johannesburg kommen, wobei die eine Buchung von unserer Caro und die andere Buchung von deren Kelly vorgenommen wurde. Er hatte also sein Dormitorium doppelt vermietet. Nach einigem Hin und Her war dann letzendlich fuer alle ein Bett gefunden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen sind wir dann erstmal an den supernahgelegenen Strand, um uns einen schoenen Sonnenbrand zu holen. Die Wellen waren klasse und das Wasser angenehm warm. Ueberhaupt wars ziemlich warm in Durban und die Luftfeuchtigkeit ziemlich hoch, so dass man ganz schoen ins Schwitzen kam, wenn man nicht gerade mit transpirieren beschaeftigt war. Bei etwa 40 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit kann das passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_WqiMfHhI/AAAAAAAAAKU/1p24fAYRNC4/s1600-h/DSC00695.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179094122721386002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_WqiMfHhI/AAAAAAAAAKU/1p24fAYRNC4/s200/DSC00695.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Strand sind Christina, Vicky und ich zu einer nahegelegenen Krokodilfarm gefahren. Den Tipp hierfuer haben wir morgens von einem Einheimischen bekommen, der uns einfach im Supermarkt angequascht hat und nach Darlegung seiner Lebensgeschichte&lt;br /&gt;u.a. amerikanische Gefangenschaft nach dem 11. September usw.)auf die besagte Krokodilfarm zu sprechen kam. Spontan sind wir dann dahingefahren.&lt;br /&gt;Die Farm war eigentlich ganz schoen und insbesondere die Krokodilfuetterung hat den beiden Maedels gut gefallen :-)&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R867_AaYFyI/AAAAAAAAAIs/z0uUQprg_CY/s1600-h/DSC00733.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174279713012061986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R867_AaYFyI/AAAAAAAAAIs/z0uUQprg_CY/s200/DSC00733.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach haben wir noch die Beachfront von Durban unsicher gemacht.&lt;br /&gt;Abends gings dann zum Inder, weil man nicht in Durban gewesen sein kann, ohne beim Inder gegessen zu haben. Das ist so, sagt Vicky. Den Tipp fuer das entsprechende Restaurant hat uns unser Kollege Keshin gegeben. Danach gings zur Florida-Street, der "Party-Meile" von Durban, wo wir den Abend ausklingen liessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntags haben Christina, Vicky und ich eine Stadtrundfahrt unternommen, waehrend die anderen fuenf wieder zum Strand gegangen sind. Unser Stadtfuehrer erzaehlte uns direkt zur Begruessung, dass wir einen VIP an Bord haben. Deshalb habe er auch extra eine Hosen mit langen Beinen angezogen. Aha. Wie sich spaeter herausstellte, war der sogenannte VIP-Gast tatsaechlich der Sohn der letzten Koenigin von Aegypten, welcher zusammen mit seiner Frau Suedafrika bereist. Wer sich fuer das Leben der Koenigin und unseren neugewonnenen Freund interessiert, wird unter http://www.queennarriman.com fuendig.&lt;br /&gt;Die Citytour selber war wenig spektakulaer. Durban ist halt keine allzu schoene Stadt. Immerhin konnten wir einen Blick auf das im Bau befindliche Fussballstadion werfen(bis 2010 wirds wohl fertig sein...)und im Botanischen Garten chillen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_YTCMfHiI/AAAAAAAAAKc/EnhSxMUlLrc/s1600-h/DSC00779.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179095918017715746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_YTCMfHiI/AAAAAAAAAKc/EnhSxMUlLrc/s200/DSC00779.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Rueckfahrt von Durban haben wir einen Umweg ins "Valley of thousand hills" gemacht, der sich absolut gelohnt hat. Auenlandaehnliche Huegellandschaften. Irgendwo muss Tolkien ja seine Inspiration her haben. &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176136140089925122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9VUZSMfHgI/AAAAAAAAAKM/ftRG48vK9eY/s200/IMG_0422.jpg" border="0" /&gt; Danach sind wir noch abseits der Hauptstrasse durch eine ziemlich arme Gegend gefahren, die ebenfalls sehr lohnenswert war, allerdings eher aufgrund der Bewohner die wir dort angetroffen haben. Gut es war Sonntag. Sonntags wissen die Leute nach dem Kirchbesuch nix mit sich anzufangen. Und was macht man dann den ganzen Tag? Richtig: Trinken bis zum Verlust der Muttersprache. Also wankten uns einige Gestalten entgegen, Ziegen und Kuehe versperrten uns den Weg und die Kinder haben uns zugewunken. Insgesamt ein ziemlich authentisches Erlebnis...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1070201890465142130?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/1070201890465142130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=1070201890465142130' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1070201890465142130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1070201890465142130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/03/am-freitag-meines-vierten-wochenendes.html' title='Durban'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9_WqiMfHhI/AAAAAAAAAKU/1p24fAYRNC4/s72-c/DSC00695.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-8915598943076978898</id><published>2008-03-06T16:15:00.003+02:00</published><updated>2008-03-06T17:01:56.689+02:00</updated><title type='text'>Now, NowNow, NowNowNow</title><content type='html'>Dies ist nur ein Ueberbrueckungspost ohne wirklichen Inhalt. &lt;br /&gt;Fuer den eigentlichen Blogeintrag, der hier stehen sollte und &lt;br /&gt;der ueber unseren Trip nach Durban berichtet, fehlen mir naemlich &lt;br /&gt;noch ein paar Photos. &lt;br /&gt;Darum schreibe ich euch ueber eine etwas gewoehnungsbeduerftige&lt;br /&gt;aber liebenswerte Eigenschaft der Suedafrikaner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man die Aussage eines Suedafrikaners hoert, er macht etwas "now", &lt;br /&gt;also "nun, jetzt, gleich, sofort", heisst das nicht, dass er es auch "now",&lt;br /&gt;macht, wie man als situationsadaequat aufmerksamer Mitteleuropaer, &lt;br /&gt;der durchschnittlich ueber die Eigenheiten der englischen Sprache informiert &lt;br /&gt;ist, denken koennte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es gibt naemlich einige, graduelle Unterschiede der Erledigungsgeschwindigkeit, &lt;br /&gt;die sich in der Wiederholungsrate des Wortes "now" manifestieren. &lt;br /&gt;Daher eine kleine Uebersetzungshilfe zur Orientierung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;now = ist dringend, wird gleich erledigt.&lt;br /&gt;nownow = ist sehr dringend, wird noch viel gleicher erledigt.&lt;br /&gt;nownownow = wird schon naechste Woche erledigt :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-8915598943076978898?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/8915598943076978898/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=8915598943076978898' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8915598943076978898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/8915598943076978898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/03/now-nownow-nownownow.html' title='Now, NowNow, NowNowNow'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-3203704052637543789</id><published>2008-03-05T13:31:00.012+02:00</published><updated>2008-03-05T19:17:33.364+02:00</updated><title type='text'>Hartbeespoort</title><content type='html'>An meinem dritten Wochenende sind wir nach Hartbeespoort gefahren.&lt;br /&gt;In der Naehe des Hartbeespoortdamms gibt es naemlich einen Markt mit devotionalienartigen Kunsthandwerkgegenstaenden, die natuerlich alle &lt;br /&gt;vor Ort und von Hand gefertigt werden. Darum also sehen die Dinger in ganz Suedafrika gleich aus! Weil einige aus unserer Truppe zurueck nach &lt;br /&gt;Deutschland muessen, war es unumgaenglich, diesen Ort aufzusuchen, um &lt;br /&gt;einige Mitbringsel zu erwerben.&lt;br /&gt;Auf diesem Markt findet man schnell neue Freunde und auch unverhofft &lt;br /&gt;Verwandte: "Hey my friend! Come in and have a look!" oder "Ah, my brother! &lt;br /&gt;Where are you from? Germany? Ah! Michael Ballack, Mercedes, Munich!" oder &lt;br /&gt;so aehnlich laufen die rattenfaengerischen Versuche ab, einem irgendeinen &lt;br /&gt;Kitsch aufzuschwatzen, den man gar nicht haben will. "I make you a special &lt;br /&gt;price, my friend!" Wer koennte diesem freundlichem Ansinnen widerstehen, &lt;br /&gt;zumal man es ja mit Bruedern und Schwestern zu tun hat? Am Ende haben wir tatsaechlich mehr gekauft als geplant. Aber mit den Leuten zu feilschen macht &lt;br /&gt;auch wirklich Spass. Die Preise, die verlangt werden, sind natuerlich absolut ueberteuerte Touristenpreise, die man runterhandel muss. Man kommt (vielleicht) &lt;br /&gt;in eine vernuenftige Preisebene, wenn der Verkaeufer zum dritten mal betont, &lt;br /&gt;wie viele Kinder er zu Hause zu ernaehren hat. Der Klassiker, der das Ende &lt;br /&gt;der Verhandlungsbereitschaft signalisieren soll, ist allerdings, wenn der &lt;br /&gt;Verkaeufer sein Handy zueckt und seinen vermeintlichen Boss anruft, &lt;br /&gt;um zu fragen, ob er wirklich so guenstig verkaufen darf...&lt;br /&gt;Zum Glueck sind die Wucherpreise fuer unsere Verhaeltnisse immer noch recht guenstig, so dass am Ende beide Seiten zufrieden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Shopping sind wir noch ins Carnivore gefahren. Das ist ein Restaurant, &lt;br /&gt;in dem die Kellner mit Fleisschpiessen an den Tisch kommen und einem einheimische Fauna auf den Teller haeufen. So kann man neben Straussenfleisch und diversen Antilopenarten auch Krokodil, Giraffe, Zebra (wie der Name schon sagt: zaeh) &lt;br /&gt;kosten. Das Lustigste war allerdings folgende Begebenheit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87E-gaYF2I/AAAAAAAAAJM/7i77LNMxNtY/s1600-h/DSC00637.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174289600026777442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87E-gaYF2I/AAAAAAAAAJM/7i77LNMxNtY/s200/DSC00637.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir zu siebt waren und an einem runden Tisch fuer neun Leute sassen, &lt;br /&gt;war neben Caro links und rechts ein Platz frei. Als der Kellner fragte, &lt;br /&gt;warum sie so alleine sitzt, haben wir scherzhaft - aber wohl ziemlich &lt;br /&gt;ueberzeugend - geantwortet, dass sie Geburtstag hat. Nach dem Essen ist &lt;br /&gt;auf einmal die gesamte Restaurant-Crew angetreten, hat eine Fruchtplatte &lt;br /&gt;mit Wunderkerzen gebracht und "Happy Birthday" gesungen. War Caro zwar &lt;br /&gt;etwas peinlich, sollte man aber eigentlich oefter machen :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-3203704052637543789?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/3203704052637543789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=3203704052637543789' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3203704052637543789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3203704052637543789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/03/hartbeespoort.html' title='Hartbeespoort'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R87E-gaYF2I/AAAAAAAAAJM/7i77LNMxNtY/s72-c/DSC00637.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-7214835733718524257</id><published>2008-02-28T19:14:00.009+02:00</published><updated>2008-03-07T14:26:32.676+02:00</updated><title type='text'>FAQ's</title><content type='html'>Die folgenden Fragen duerfen eigentlich in keinem Suedafrika-Blog fehlen.&lt;br /&gt;Sie wurden auf einer suedafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom&lt;br /&gt;Webmaster der Seite beantwortet.&lt;br /&gt;Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Werde ich in den Strassen Elefanten sehen? (USA)&lt;br /&gt;A: Haengt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Ich möchte von Durban nach Kapstadt laufen - kann ich dafür den Eisenbahnschienen folgen? (Schweden)&lt;br /&gt;A: Sicher, es sind ja nur zweitausend Kilometer. Nehmen Sie aber sehr viel Wasser mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Ist es sicher, in den Bueschen in Suedafrika herumzulaufen? (Schweden)&lt;br /&gt;A: Hm - es ist also wahr, was man ueber die Schweden sagt!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Wie laeuft die Zeit in Suedafrika? (USA)&lt;br /&gt;A: Rueckwaerts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurueckzufliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Suedafrika? Und koennen Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffreys Bay schicken?&lt;br /&gt;A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Koennen Sie mir Informationen ueber Koalabaerenrennen in Suedafrikaschicken (USA)&lt;br /&gt;A: Aus-tra-li-en ist die grosse Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der grosse dreieckige Kontinent suedlich von Europa, Wo es keine ... ach, vergessen Sies. Sicher, Koalabaerenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.&lt;br /&gt;(Anm.: Hillbrow ist ein Stadtteil Johannesburgs, in dem man besser nicht weiss ist.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Welche Richtung ist Norden in Suedafrika? (USA)&lt;br /&gt;A: Sehen Sie nach Sueden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Kann ich Besteck in Suedafrika einfuehren? (UK)&lt;br /&gt;A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Können Sie mir einen Plan mit den Auftritten der Wiener Sängerknaben schicken? (USA)&lt;br /&gt;A: Ös-ter-reich (Austria) ist das klitzekleine Land, das an Deutsch-land angrenzt, in dem es... Ach, vergessen Sie 's. Sicher, die Wiener Sängerknaben treten jeden Dienstagabend nach den Koalabärenrennen in Hillbrow auf. Kommen Sie nackt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Gibt es Parfum in Suedafrika? (Frankreich)&lt;br /&gt;A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Koennen Sie mir die Regionen in Suedafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Maenner? (Italien)&lt;br /&gt;A: Ja, in Nachtklubs fuer Schwule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Ich habe einen neuen Jungbrunnen erfunden. Können Sie mir sagen, wo ich den in Südafrika verkaufen kann? (USA)&lt;br /&gt;A: Überall, wo es genug Amerikaner gibt oder in Hillbrow aber kommen Sie nackt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Feiern Sie Weihnachten in Suedafrika? (Frankreich)&lt;br /&gt;A: Gelegentlich - das heisst ungefaehr einmal im Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Gibt es die Beulenpest in Suedafrika? (Deutschland)&lt;br /&gt;A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Werde ich dort Englisch sprechen koennen? (USA)&lt;br /&gt;A: Sicher - wenn Sie diese Sprache beherrschen, koennen Sie sie auch dort sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhaeusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)&lt;br /&gt;A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In Suedafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen - diese koennen sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden fuer Hamster und andere Haustiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Gibt es Supermaerkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr ueber Milch? (Deutschland)&lt;br /&gt;A: Nein, wir sind eine friedliche Zivilisation von streng veganischen Beerensammlern. Milch ist bei uns illegal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F: Regnet es eigentlich in Suedafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)&lt;br /&gt;A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-7214835733718524257?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/7214835733718524257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=7214835733718524257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7214835733718524257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7214835733718524257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/faqs.html' title='FAQ&apos;s'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-3975098956102218808</id><published>2008-02-28T18:05:00.006+02:00</published><updated>2008-03-03T18:33:29.030+02:00</updated><title type='text'>Blyde River Canyon</title><content type='html'>Am naechsten morgen machen wir uns gegen Mittag auf den Heimweg, wobei wir noch einige &lt;div&gt;Abstecher zu einigen nahegelegenen Wasserfaellen machen. Wir fahren auch in "Pilgrim's Rest" vorbei, einer Art Freilichtmuseum fuer die alten Zeiten des Goldrausches, was wir aber nicht&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172067423190736434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 245px; CURSOR: hand; HEIGHT: 164px; TEXT-ALIGN: center" height="166" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R8bf6ymnXjI/AAAAAAAAAIU/GDid28tfdWk/s200/DSC00507.JPG" width="263" border="0" /&gt;so toll finden. Sehr schoen dagegen ist das Gebiet rund um den Blyde River Canyon. Hier gibt es sehr eigenartige Gesteinsformationen und atemberaubende Lanschaften, wie zum Beispiel die sogenannten Roundables, die nur sehr unzureichend auf dem Photo wiedergegeben werden koennen...&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172069652278763090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 232px; CURSOR: hand; HEIGHT: 161px; TEXT-ALIGN: center" height="172" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R8bh8imnXlI/AAAAAAAAAIk/lvGLC87oZsY/s200/DSC00555.JPG" width="247" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-3975098956102218808?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/3975098956102218808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=3975098956102218808' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3975098956102218808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3975098956102218808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/blyde-river-canyon.html' title='Blyde River Canyon'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R8bf6ymnXjI/AAAAAAAAAIU/GDid28tfdWk/s72-c/DSC00507.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-7170325439744176992</id><published>2008-02-28T17:08:00.012+02:00</published><updated>2008-03-07T14:23:08.048+02:00</updated><title type='text'>Sabie</title><content type='html'>Ich glaube, dass ich euch nun genug auf die Folter gespannt habe.&lt;br /&gt;Jetzt schreibe ich endlich, was ich tolles an meinem zweiten Wochenende erlebt habe:direkt nach Feierabend sind Caro, Dirk, Robert und ich nach Sabie gefahren, einer kleinen Stadt, die ca. 300 km nordoestlich von Jo'burg entfernt ist. Da wir erst so gegen zehn in unserem Backpackers ankommen, wollen wir nur noch ein kleines Bierchen im Ort trinken und uns dann in den beheizten Pool setzen... &lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174973763025837554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" height="172" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9EzOCMfHfI/AAAAAAAAAKE/-jAu-DTZLPA/s200/DSC00433.JPG" width="222" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zwecks Alkohlkonsum gehen wir in die Sportsbar, die anscheinend die einzige Kneipe im Ort ist, die von den weissen Bewohnern besucht wird. Wir fuehlen uns ein bisschen so wie in der Zeit zurueckversetzt, so hinterwaeldlerisch sehen die Leute aus. Irgendwie kommen wir mit einem Suedafrikaner und seiner Frau ins Gespraech. Naja, es kam wie es kommen musste: ehe wir uns versehen finden wir uns auf der Tanzflaeche dieses Ladens wieder und haben mit unseren neugewonnenen Freunden richtig Spass, bis wir irgendwann in der Nacht voellig ermuedet in den Backpacker stolpern. Wir lassen es uns aber nicht nehmen, mitten in der Nacht nochmal in den Pool zu springen...&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172050539674295762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" height="164" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R8bQkCmnXdI/AAAAAAAAAHk/KQpIEW8zh18/s200/DSC00434.JPG" width="255" border="0" /&gt; Am naechsten morgen versuchen wir auszuschlafen, was von den adneren Bewohnern unserer Bleibe nicht gerade erleichtert wird. Drecksaecke. Die Backpackerchefin fragt uns nach dem Aufstehen, ob wir die vier Deutschen sind, die das ganze Bier in der Sportsbar weggetrunken haben. Haeh??? Unser heutiges Programm besteht in Tubing und CandlelightCaving.&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R8bRQCmnXfI/AAAAAAAAAH0/QBX8y12t0yc/s1600-h/DSC00456.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172051295588539890" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R8bRQCmnXfI/AAAAAAAAAH0/QBX8y12t0yc/s200/DSC00456.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unter Tubing kann man folgendes verstehen:man zwaengt sich in einen nassen Neoprenanzug (siehe Photo) und setzt sich in eine Art Gummireifen mit dem man durch den nahegelegenen Fluss paddelt. Was sich in der Theorie ganz nett anhoert, erweist sich in der Praxis als recht halsbrecherisches Unternehmen. Der Fluss hats wirklich in sich. Die zahlreichen Wasserfaelle hauen jeden frueher oder spaeter aus seinem Tube. Machen Wasserfaelle sind wirklich gefaehrlich, da grosse Felsen aus dem Wasser oder umgekippte Baeume ins selbige ragen und man voellig unkontrolliert den Wasserfall hinabstuerzt. Manche Stellen kann man auch nicht mit dem Tube durchqueren. Dann heisst es, Tube schultern und durch den Urwald am Ufer kraxeln. Man kommt sich vor wie im Vietnamkrieg. Zum Glueck gibts hier jedoch keinen Charlie, der auf einen schiesst. An einer Stelle gehts gar nicht weiter. Daher muss man einen ca. 4 Meter hohen Felsen in den Fluss runterspringen. Nix fuer schwache Nerven. Danach sind wir auch ganz schoen geschlaucht. Kaum im Backpacker zurueck geht es zum zweiten Adventure, dem Candlelight Caving ueber. Das hoert sich romantisch an. Ist es aber nur mitnichten. Man erhaelt eine Bergmannskluft und Gummistiefel, einen Helm und - eine Kerze. Damit gehts dann ab in die Hoehle. Wenn man sich nicht schon beim Tubing gefragt hat ob die Suedafrikaner nicht mehr ganz dicht sind, dann spaetestens hier. Wir robben, quetschen, kriechen durch enge Schlammgaenge. In der einen Hand die Kerze, mit der anderen Hand am Boden abstuetzend, damit man mit dem Po nicht im Schlamm stecken bleibt. Die Gaenge sind teilweise so eng, dass selbst ich, der ich nicht als der Dickste bekannt bin, mehrmals stecken bleibe. Wer nicht weiss, wie breit ich bin, dem sei gesagt, dass an manchen Stellen gerade der Helm durchpasst (fuer stabilere Teilnehmer gibt es auch andere Gaenge, die uns unser Guide natuerlich nicht zeigt). Naja, werdet ihr jetzt sagen, einfach mal Luft anhalten, dann passt man schon durch. Dies ist allerdings nicht so einfach, wenn man mit den Beinen voran auf der Seite liegend eine Steigung hochrobben muss, waehrend man sich mit der einen Hand abstuetzt und mit der anderen verzweifelt versucht die Kerze so zu halten, dass sie nicht ausgeht, weil man sonst ja nix mehr sieht. Denn Hoehlen sind ueblicherweise ziemlich dunkel. Trotz dieser kleinen Hindernisse ist die Hoehlentour eine witzige Angelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man in Sabie ist. Am Ende sind wir auch so dreckig wie Bergleute nach der Schicht. Der Abend klingt mit einer Nachtwanderung (es wird keinen mehr wundern, dass diese ohne jegliche Lichtquelle stattfindet) zu einem Wasserfall und zu leuchtenden Pilzen aus. Die gibts wirklich! Im Backpacker erwartet uns noch eine Feuerspuckershow, die man vom beheizten Pool aus betrachten kann. Das haben wir uns heute auch verdient.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-7170325439744176992?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7170325439744176992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7170325439744176992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/sabie.html' title='Sabie'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R9EzOCMfHfI/AAAAAAAAAKE/-jAu-DTZLPA/s72-c/DSC00433.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-3330386349648082774</id><published>2008-02-21T17:43:00.003+02:00</published><updated>2008-02-21T18:39:52.951+02:00</updated><title type='text'>Allgemeinwissen</title><content type='html'>Bevor ich wieder meine spannenden Erlebnisse poste, moechte Euch nicht ins Wochenende entlassen, ohne Euch mit ein paar Daten und Fakten zu langweilen. Und um mit meinem profunden Halbwissen zu prollen, das man auch kostenguenstig auf einschlaegigen Internetseiten nachlesen kann:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannesburg ist die Hauptstadt der Provinz Gauteng. Die korrekte Aussprache dieser Provinzbezeichnung hoert sich ziemlich unappetitlich an. Faelschlicherweise wird Johannesburg oft als Hauptstadt der Republik Suedafrika angesehen, offizielle Landeshauptstadt ist aber das ca. 50 km noerdlich gelegene Pretoria.&lt;br /&gt;Johannesburg ist trotzdem die groeßte und wichtigste Stadt und der gesamte Großraum ist die groeßte Metropolregion  im suedlichen Afrika mit nahezu 8 Millionen Einwohnern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannesburg liegt im oestlichen Teil des großen suedafrikanischen Zentralplateaus, das zumindest Einigen auch unter dem Namen "Highveld" bekannt sein koennte. Die Grenzen des Ballungszentrums Johannesburg erstrecken sich von Orange Farm im Süden bis Midrand im Norden. Und in Midrand wohne ich.&lt;br /&gt;Midrand ist eine eigene Stadt mit ca. 168.700 Einwohnern. Viele internationale Konzerne  haben die Stadt auf Grund ihrer zentralen Lage zwischen Johannesburg und Pretoria als Zentrum fuer ihre Suedafrika-Aktivitaeten gewaehlt. Die Stadt ist daher in den letzten Jahren stark gewachsen und verhaeltnismaessig modern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die durchschnittliche Hoehe betraegt 1.753 m ueber NN. Das merkt man auch daran, dass man aufgrund der duennen Luft immer muede ist.&lt;br /&gt;Außerdem ist Johannesburg eine der groeßten Staedte, die weder am Meer noch an einem Fluss oder an einem anderen nennenswerten Gewaesser liegen, was ihr sicherlich schon immer mal wissen wolltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id="Klima" name="Klima"&gt;&lt;/a&gt;Das Klima in Johannesburg ist sonnig (ja!) und zumeist trocken. Jedoch ist, wie ich ja bereits geschrieben habe, in den Sommermonaten, also von Oktober bis April, oftmals mit Gewittern und Regenschauern am spaeten Nachmittag zu rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gluecklicherweise sind die Temperaturen in Johannesburg ziemlich mild, mit einer Durchschnittstemperatur an Sommertagen um 26°C. Im Winter liegen die Tagestemperaturen nur geringfuegig tiefer bei ca. 20°C. Waehrend der Wintermonate kann die Temperatur nachts jedoch unter den Gefriepunkt fallen. Dies waere nicht weiter tragisch, wenn die Haeuser nicht alle so billig gebaut waeren. Hier gibts in der Regel naemlich nur Einfachverglasung und keine Heizung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch eine unverzichtbare Information: Die Region rund um Johannesburg ist schon seit Millionen von Jahren von Vormenschen bewohnt. Ein 3,3 Millionen Jahre alter Hominide, der in nordwestlich von Johannesburg im Jahr 1998 ausgebuddelt wurde, ist das aelteste, bisher gefundene, vollstaendige menschliche Skelett. Aha. Manchmal hat man den Eindruck dass keine nennenswerte Weiterentwicklung stattgefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt wurde als kleine Goldgraeber-Siedlung gegruendet. Und zwar am 4. Oktober 1886.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viele andere Großstaedte der Welt hat auch Johannesburg ein sogenanntes Kriminalitaetsproblem. Die Zahl der Morde soll sogar bisweilen die Anzahl der toedlichen Verkehrsunfaelle uebertroffen haben, was angesichts der Black Taxis nicht glaubwuerdig erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem ist Johannesburg das wirtschaftliche und finanzielle Zentrum Suedafrikas. Hier werden 40 Prozent des Bruttoinlandsproduktes von Gauteng und 16 Prozent des gesamten Landes erwirtschaftet, was nicht zuletzt an den Infojahrlern liegt :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, geschafft. Weitere interessante Geschichten gibts nach der naechsten Maus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-3330386349648082774?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/3330386349648082774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=3330386349648082774' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3330386349648082774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3330386349648082774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/allgemeinwissen.html' title='Allgemeinwissen'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1934524680220663773</id><published>2008-02-19T16:37:00.006+02:00</published><updated>2008-02-19T17:40:13.567+02:00</updated><title type='text'>Autofahren</title><content type='html'>Meine ersten Fahrversuche verlaufen eigentlich ganz gut, vor allem wenn man bedenkt, wie unterirdisch die Afrikaner versuchen, ihr Fahrzeug zu steuern. Links zu fahren und mit der linken Hand zu schalten erweist sich sogar als recht einfach. Das Problem ist eher, dass hier fuer mich noch alle Strassen und Haeuser gleich aussehen, so dass ich mir anfangs gar nicht merken kann, wo ich lang muss. Aber wenn man sich mal verfaehrt macht man den Fehler meistens kein zweites Mal...&lt;br /&gt;Wie bereits gesagt, kann man hier ohne Auto nichts machen, da jegliche andere Fortbewegungsmoeglichkeit an Selbstmord grenzt. Bei genauerer Betrachtung ist Autofahren jedoch auch nicht viel besser. Nicht nur wegen der permanent-latenten Hijacking-Gefahr, sondern auch wegen der sogenannten "Potholes". Diese Schlagloecher entstehen immer dann, wenn es geregnet hat. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man sie immer nur mit Sand auffuellt. Die Krater sind teilweise so tief und scharfkantig, dass schon mal die Reifen platzen koennen. Ein solches Schlagloch nachts zu erwischen ist daher nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strassenverkehrsregel werden hier, sagen wir mal, nicht so verbindlich ausgelegt.&lt;br /&gt;Der Verkehr beweist, dass Darwin mit seinem "Survival of the fittest" recht hat. Kreationisten, ihr koennt einpacken.&lt;br /&gt;Ob man rechts oder links ueberholt ist eigentlich egal, allerdings empfiehlt es sich nicht, bei einem der uebermaessig vorhandenen Stop-Schilder nicht stehen zu bleiben.&lt;br /&gt;Witzig ist, dass es hier analog zu unserer "Rechts-vor-Links"- Regelung kein "Links-vor-Rechts" gibt, sondern eher ein "First come - first drive". Wer also als erster an der Kreuzung ankommt, darf zuerst fahren. Dies ist zunaechst etwas gewoehnungsbeduerftig. Da sich aber (fast) jeder dran haelt, klappt es eigentlich ganz gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sehr angenehm erweist sich das Tanken. Nicht nur, dass man fuer ca. 30 Euro den Tank vollbekommt, sondern auch dass man nicht selber Tanken muss, sondern das Servicepersonal einem alles abnimmt und auch noch die Scheiben putzt. Dafuer kann es sein, dass man mit leerem Tank zur Tankstelle kommt, aber die Zapfsaeulen nicht funktionieren, weil mal wieder der Strom ausgefallen ist.&lt;br /&gt;Witzig ist auch, dass es bei allen moeglichen Gelegenheiten, z.B. auf dem Supermarktparkplatz "Einweiser" gibt. Diese Leute helfen einem beim ein- und ausparken (unabhaengig davon, ob der Parkplatz komplett leer ist, oder nicht) und passen auf das Auto auf. Dafuer gibt man ihnen dann 2 Rand und sie sind gluecklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als allgemeines Aergernis werden jedoch die Minibusse angesehen. Diese "Black-Taxis" fallen durch ihre konsequente Nichtbeachtung der Verkehrsregeln auf. Da sie den Ersatz fuer den oeffentlichen Personennahverkehr darstellen, treten sie zu den Stosszeiten natuerlich auch noch gehaeuft auf. Ihr Ziel ist es, moeglichst viele Leute in moeglichst kurzer Zeit zu transportieren.&lt;br /&gt;Und glaubt mir, sie sind sehr zielbewusst. Als Beispiel soll mein folgendes Erlebnis auf dem Weg zur Arbeit dienen: Das Black-Taxi ueberholt eine Reihe wartender Autos auf der Gegenspur. Das in diesem Moment Gegenverkehr kommt, interessiert nur am Rande. Das der Gegenverkehr die Polizei ist, beeindruckt kaum. Immerhin laesst sich der Taxi-driver nach einigem wildem Handgefuchtel des Polizisten dazu bewegen, wieder auf seine Strassenseite (und vor mein Auto) einzuschwenken. Aber nicht, um dort - wie alle anderen auch - nur im Schneckentempo voranzukommen, sondern, um gleich auf den Buergersteig durchzustarten und seine Fahrt dort unvermindert fortzusetzen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will jedoch niemanden beunruhigen, dadurch, dass ich hier vielleicht ein bisschen dick aufgetragen habe. Wenn man ein bisschen aufpasst, klappt das Fahren hier wirklich recht gut - und angeblich soll sogar die Haelfte der Taxifahrer einen Fuehrerschein haben:-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir abends etwas unternehmen, dann werden alle immer abgeholt und nach Hause gebracht. Und natuerlich versperren wir immer unsere Autotueren und lassen die Fensterscheiben oben. Bei diversen Gelegenheiten fahren wir nachts auch ueber rote Ampeln. Das dies die Regel, geschweige denn immer notwendig ist, ist Unsinn. Macht aber manchmal trotzdem Spass.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1934524680220663773?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/1934524680220663773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=1934524680220663773' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1934524680220663773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1934524680220663773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/autofahren.html' title='Autofahren'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-3144765113313430757</id><published>2008-02-18T17:51:00.015+02:00</published><updated>2008-02-19T16:37:10.478+02:00</updated><title type='text'>Arbeit</title><content type='html'>An meinem ersten Arbeitstag faehrt uns unsere Nachbarin Sharon zur Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Der Weg ist zwar nicht lang (ca. 5 km) aber je nach Verkehr braucht man 30 bis 40 Minuten.&lt;br /&gt;Als Gott ein bisschen Ordnung ins Chaos brachte, hat er leider den Strassenverkehr in Johannesburg vergessen. Das Problem ist, dass hier jeder mit dem Auto unterwegs ist. Fuer Weisse kommt es ohnehin nicht in Frage, sich zu Fuss fortzubewegen, den anderen bleiben immerhin die Mini-Busse. Das sind Kleinbusse, in die sich - je nach dem- bis zu 25 Leute reinquetschen. Dem Thema Minibus werde ich jedoch noch ein eigenes Kapitel widmen :-)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Siemens-Standort in Midrand ist mit Abstand der schoenste Standort, den ich je gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168351980126952818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 294px; CURSOR: hand; HEIGHT: 184px; TEXT-ALIGN: center" height="170" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R7msvimnXXI/AAAAAAAAAG0/VgbujdNGw2Y/s200/DSC00415.JPG" width="257" border="0" /&gt; Man kann ruhigen Gewissens behaupten, dass die Suedafrikaner die Arbeit nicht erfunden haben. Alles laeuft ein bisschen planlos, aber es laeuft....nach einer Woche habe ich endlich meinen PC, nach zwei Wochen warte ich noch immer auf meine Benutzerkennungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Meine neue Abteilung besteht -neben mir- nur aus sieben Personen. Darunter (die erste) Caro, welche allerdings Ende Maerz wieder nach Deutschland geht, meinem Chef Nomaan und Carol, die in Etwa das gleiche Aufgabengebiet hat, wie ich in meiner alten Funktion. Es ist ziemlich interessant zu sehen, was hier gleich, aehnlich oder ganz anders laeuft. Insgesamt ist die Atmosphaere hier ziemlich entspannt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich in den ersten Tagen noch nichts machen kann, helfe ich Caro bei der Neugestaltung des Intranet-Auftritts der Abteilung. Bei dem etwas chaotischen Start wundert es mich, dass ich schon am ersten Arbeitstag mein Mietauto bekomme: einen fast neuen Nissan - Tiida. Ich glaube, der ist in Deutschland noch gar nicht auf dem Markt. Er ist zwar nicht schoen, dafuer sehr komfortabel und geraeumig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Projekt unserer Abteilung ist die Gestaltung eines "Trim-Parks" mit Kletterwand auf dem Gelaende. Da man schliesslich wissen muss, wie man die Kletterausruestung fuer eine solche Wand bedienen muss fahre ich mit meinen Kollegen Caro, Carol und Aziz zu einer Indoor-kletterhalle, wo man uns alle wichtige fuers Free-Climbing nahebringt. &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168362902228786610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 231px; CURSOR: hand; HEIGHT: 149px; TEXT-ALIGN: center" height="191" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R7m2rSmnXbI/AAAAAAAAAHU/yjgBrhXTMbM/s200/Copy+of+DSC00389.JPG" width="299" border="0" /&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-3144765113313430757?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/3144765113313430757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=3144765113313430757' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3144765113313430757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3144765113313430757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/arbeit.html' title='Arbeit'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R7msvimnXXI/AAAAAAAAAG0/VgbujdNGw2Y/s72-c/DSC00415.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1616708239321801356</id><published>2008-02-18T16:38:00.014+02:00</published><updated>2008-02-18T18:43:11.363+02:00</updated><title type='text'>Ankunft in Suedafrika</title><content type='html'>Bereits der Hinflug haelt schon einige Abenteuer bereit.&lt;br /&gt;Da die Maschine von Duesseldorf mit einer grossen Verspaetung&lt;br /&gt;startet, verpasse ich fast meinen Anschlussflug in Frankfurt.&lt;br /&gt;Mit meinem Handgepaeck sprinte ich durch den uebersichtlichen&lt;br /&gt;Flughafen und komme gerade noch rechtzeitig, bevor das Gate schliesst.&lt;br /&gt;Waehrend das Rheinland in den Karneval schunkelt,&lt;br /&gt;schunkelt uns der Pilot nach Johannesburg, wo wir erst gegen 11 Uhr&lt;br /&gt;Ortszeit landen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich gelandet, heisst es erstmal zwei Stunden vor der Passkontrolle&lt;br /&gt;warten. Natuerlich ist mein Gepaeck nach dieser Wartezeit nicht&lt;br /&gt;mehr auf dem Gepaeckband, so dass ich zum naechsten Lufthansa-&lt;br /&gt;schalter eile um es irgendwie zurueckzubekommen. Gluecklicher-&lt;br /&gt;weise findet es sich recht bald wieder, so dass ich endlich aus dem&lt;br /&gt;ueberhitzten Flughafengebaeude rauskann, wo meine Kollegin Caro&lt;br /&gt;freundlicherweise schon stundenlang wartet, um mich abzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach fahren wir erstmal etwas fruehstuecken. Auf der Fahrt bietet&lt;br /&gt;sich bereits die erste Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen:&lt;br /&gt;Wir werden naemlich von einem Polizisten angehalten, der meint, wir&lt;br /&gt;seien zu schnell gefahren und wir sollen ihn aufs Revier begleiten.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Diskussion und einigen Notluegen offenbart sich&lt;br /&gt;recht schnell die Funktionsweise des suedafrikanischen Staatswesens:&lt;br /&gt;Fuer 300 Rand (ca. 30 Euro) die wir dem Uniformtraeger unaufaellig in&lt;br /&gt;die Hand druecken, duerfen wir einfach weiterfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein vorlaeufiges zu Hause ist ein etwas abseits gelegenes Grundstueck,&lt;br /&gt;das von einem 10.000 Volt-Zaun umgeben ist. Meine Vermieterin Rebecca&lt;br /&gt;ist ungefaehr so alt wie ich. Sie ist etwas planlos aber eigentlich ganz nett&lt;br /&gt;und kann auch gut kochen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168336178942270818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 282px; CURSOR: hand; HEIGHT: 203px; TEXT-ALIGN: center" height="181" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R7meXymnXWI/AAAAAAAAAGs/0JHL2us0i0E/s200/DSC00422.JPG" width="245" border="0" /&gt; Abends bin ich auf meinem ersten Braai (= Grillfest), dem Nationalsport der&lt;br /&gt;Suedafrikaner. Hier lerne ich die meisten der anderen Deutschen kennen, die&lt;br /&gt;momentan hier in Johannesburg und Pretoria bei diversen Firmen als&lt;br /&gt;Praktikanten, Trainees oder wie ich als Infojahrler beschaeftigt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich todmuede nach Hause komme will ich nur ins Bett fallen. Allerdings&lt;br /&gt;ist dies schon durch Rebecca und ihren "Verlobten" Ashley belegt. Kurzerhand&lt;br /&gt;begebe ich mich dann ins andere Zimmer und schlafe sofort ein, was mir in Zukunft nicht immer gelingen wird, da die Moskitos einen schon um den Verstand summen koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Wochenende ist erstmal mit einigen organisatorischen Dingen gefuellt&lt;br /&gt;und Nadine und die zweite Caro schleppen mich erstmal in ein Einkaufszentrum&lt;br /&gt;wo ich die wichtigsten Einkaeufe erledige. Abends fahren die erste Caro, Dirk,&lt;br /&gt;Robert und ich ins Kino und am naechsten Tag an einen Badesee, an dem wir allerdings&lt;br /&gt;nicht lange bleiben koennen, da es recht schnell zu gewittern beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends gewitterts hier in den ersten Tagen ohnehin recht heftig, so dass man                              im Bett wirklich aufrecht steht, wenn's donnert. Anderntags zeigt uns Otto, der                 Eigentuemer des Gelaendes auf dem sich auch Rebeccas Haus befindet, einige Blitzeinschlagloecher an einem Nachbarhaus. Beaengstigend. Generell ist das Wetter                   hier zunaechst nicht das allerbeste, vor allem viel zu kalt fuer die Jahreszeit.                                Da ich gerade aus dem Winter komme, kann ich mich allerdings sehr gut damit anfreunden...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1616708239321801356?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/1616708239321801356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=1616708239321801356' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1616708239321801356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1616708239321801356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/ankunft-in-suedafrika.html' title='Ankunft in Suedafrika'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R7meXymnXWI/AAAAAAAAAGs/0JHL2us0i0E/s72-c/DSC00422.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-5601677916964287885</id><published>2008-02-13T08:15:00.007+02:00</published><updated>2008-02-13T08:29:09.793+02:00</updated><title type='text'>Jetzt geht's los...</title><content type='html'>Sorry fuer die lange Schreibpause, aber auch das ist Suedafrika.&lt;br /&gt;Die Dinge dauern hier einfach etwas laenger. Immerhin habe&lt;br /&gt;ich nun meinen eigenen PC und Internetzugang, so dass ich&lt;br /&gt;wieder posten kann, was ich bisher erlebt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald meine Benutzerprofile eingerichtet sind habe ich auch&lt;br /&gt;wieder Zugang zu meinen Mails und kann antworten.&lt;br /&gt;Ueber meine private E-Mailadresse empfange ich zwar alle Mails,&lt;br /&gt;die Antwort wird jedoch geblockt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also cool down, lehn dich zurueck und viel Spass beim Lesen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-5601677916964287885?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/5601677916964287885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=5601677916964287885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/5601677916964287885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/5601677916964287885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/02/sorry-fuer-die-lange-schreibpause-aber.html' title='Jetzt geht&apos;s los...'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-3005368970429956807</id><published>2008-01-31T14:05:00.000+02:00</published><updated>2008-01-31T17:18:57.614+02:00</updated><title type='text'>Abflug 31.01.2008</title><content type='html'>Heute ist es endlich soweit, der Tag des Abflugs ist gekommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 20.15 Uhr fliege ich ab Düsseldorf über Frankfurt nach Johannesburg,&lt;br /&gt;wo ich am 01.02. um 9.55 Uhr Ortszeit landen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G55XLbJ4I/AAAAAAAAAGk/P55YOxRm0uE/s1600-h/south_africa_sm02.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 199px; height: 214px;" src="http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G55XLbJ4I/AAAAAAAAAGk/P55YOxRm0uE/s200/south_africa_sm02.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161611043068913538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die nächsten elf Monate werde ich in Midrand verbringen. Das ist eine kleine&lt;br /&gt;Stadt zwischen Johannesburg und Pretoria, die ich im Plan mit dem roten&lt;br /&gt;Stern markiert habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-3005368970429956807?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/3005368970429956807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=3005368970429956807' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3005368970429956807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/3005368970429956807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/01/abflug-31012008.html' title='Abflug 31.01.2008'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G55XLbJ4I/AAAAAAAAAGk/P55YOxRm0uE/s72-c/south_africa_sm02.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-4314416039141000282</id><published>2008-01-31T13:31:00.000+02:00</published><updated>2008-01-31T13:44:21.347+02:00</updated><title type='text'>Prüfung 29.01.2008</title><content type='html'>Kaum zu Hause, ist Stress angesagt:&lt;br /&gt;Montag abend bin ich wieder in Düsseldorf gelandet, Dienstag nachmittag&lt;br /&gt;habe ich schon meine mündliche Diplomprüfung in Essen.&lt;br /&gt;Ich freue mich zwar, dass es doch noch vor meiner Abreise klappt, aber&lt;br /&gt;es wäre nicht schlecht gewesen, das Ganze etwas ruhiger angehen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Prüfung war kurz und schmerzlos und ist auch recht erfolgreich verlaufen.&lt;br /&gt;Mit einer Sorge weniger und einem Titel mehr kann ich mich jetzt also ans&lt;br /&gt;Kofferpacken machen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich bleibt auch ein bisschen Zeit, um aufgeregt zu werden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-4314416039141000282?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/4314416039141000282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=4314416039141000282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4314416039141000282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/4314416039141000282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/01/prfung.html' title='Prüfung 29.01.2008'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-6327276165116697536</id><published>2008-01-31T13:18:00.000+02:00</published><updated>2008-01-31T14:01:10.374+02:00</updated><title type='text'>POS-Berlin 02.01.2008 - 28.01.2008</title><content type='html'>Woche 4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internationale Rechnungslegung, Führungstraining, TMS und General-&lt;br /&gt;Management-Simulationen sind zwar interessant, verkürzen aber die Zeit,&lt;br /&gt;die uns bleibt, um Berlin unsicher zu machen.&lt;br /&gt;Trotzdem schaffen wir es, dem libanesischen Sarotti-Mohr zu begegnen,&lt;br /&gt;ein Fotoshooting mit "Model"-Vertrag zu bekommen, und in der Hafen-&lt;br /&gt;bar auf sämtliche Schlager abzutanzen.&lt;a style="font-family: times new roman;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G1enLbJ1I/AAAAAAAAAGI/hTmJ3Qq28lc/s1600-h/DSC00326.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G1enLbJ1I/AAAAAAAAAGI/hTmJ3Qq28lc/s1600-h/DSC00326.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 246px; height: 184px;" src="http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G1enLbJ1I/AAAAAAAAAGI/hTmJ3Qq28lc/s320/DSC00326.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161606185460901714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unsere Abschiedsfeier begehen wir beim Thai und dann heisst es schon&lt;br /&gt;wieder Koffer packen, und auf´s "Wifo" vorbereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wirtschaftsforum soll den abschließenden Höhepunkt des Seminars&lt;br /&gt;darstellen. Es besteht aus einer knapp zweistündigen Präsentation mit&lt;br /&gt;anschließender Diskussion. Durch die Integration eines Bingo-Spiels&lt;br /&gt;schaffen wir es sogar, das Auditorium bei der Stange zu halten...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-6327276165116697536?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/6327276165116697536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=6327276165116697536' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6327276165116697536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/6327276165116697536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/01/pos-berlin-02012008-28012008_31.html' title='POS-Berlin 02.01.2008 - 28.01.2008'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G1enLbJ1I/AAAAAAAAAGI/hTmJ3Qq28lc/s72-c/DSC00326.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-5078923915408195230</id><published>2008-01-31T13:09:00.001+02:00</published><updated>2008-01-31T14:00:27.433+02:00</updated><title type='text'>POS Berlin 02.01.2008 - 28.02.2008</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G3eHLbJ3I/AAAAAAAAAGY/fC24Oey4tLQ/s1600-h/DSC00115.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 219px; height: 166px;" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G3eHLbJ3I/AAAAAAAAAGY/fC24Oey4tLQ/s200/DSC00115.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161608375894222706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Woche 3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit vergeht hier wie im Fluge,&lt;br /&gt;schon bricht die dritte Woche an.&lt;br /&gt;Auf dem Stundeplan stehen Themen&lt;br /&gt;wie strategische Unternehmens-&lt;br /&gt;führung,Qualitäts- und Prozess-&lt;br /&gt;management,Kreativitätstraining und&lt;br /&gt;Innovationsmanagement.&lt;br /&gt;Und siehe da, am Sonntag steht:&lt;br /&gt;                                                         Freizeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche gibt´s aber auch viel zu feiern. Jamie gibt seine Abschiedsparty&lt;br /&gt;im Cafe Fritz und Björn feiert seinen Jungesellenabschied im VIP-Bereich des&lt;br /&gt;Soda-Club. Die Photos hierzu werdet ihr jedoch vergeblich suchen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher als gedacht halte ich mein Visum in den Händen, mit den besten&lt;br /&gt;Empfehlungen des Südafrikanischen Generalkonsulats.&lt;br /&gt;Na dann kann ja nix mehr schiefgehen. Hoffe ich jedenfalls.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-5078923915408195230?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/5078923915408195230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=5078923915408195230' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/5078923915408195230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/5078923915408195230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/01/woche-3-die-zeit-vergeht-hier-wie-im.html' title='POS Berlin 02.01.2008 - 28.02.2008'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6G3eHLbJ3I/AAAAAAAAAGY/fC24Oey4tLQ/s72-c/DSC00115.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-7847590175036808893</id><published>2008-01-30T23:28:00.002+02:00</published><updated>2008-01-31T14:15:53.661+02:00</updated><title type='text'>POS-Berlin 02.01.2008 - 28.0.2008</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6DxFXLbJyI/AAAAAAAAAFw/pyY_JRCtRyg/s1600-h/DSC00206.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6DxFXLbJyI/AAAAAAAAAFw/pyY_JRCtRyg/s320/DSC00206.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161390247390160674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Woche 2&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die zweite Woche&lt;br /&gt;startet mit den&lt;br /&gt;Megatrends unser-&lt;br /&gt;er Gesellschaft,&lt;br /&gt;die uns während&lt;br /&gt;des  ganzen&lt;br /&gt;Seminars weiter&lt;br /&gt;begleiten werden.&lt;br /&gt;Auch eine Werks-&lt;br /&gt;führung und ein&lt;br /&gt;Kamingespräch&lt;br /&gt;stehen auf der&lt;br /&gt;Agenda.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Trainerin Ayo überrascht uns mit interessanten Einblicken in inter-&lt;br /&gt;kulturelle Denk- und Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Abendgestaltung reicht von der chilligen Berlinilounge bis zum HaiLife, das seinen ganz eigenen Ruhrgebietscharme versprüht.&lt;br /&gt;Am Sonntag (dem einzig sonnigen Tag während des ganzen Seminars) fahren wir raus nach Potsdam. Wirklich lohnenswert ist Schloss Sanssouci.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Endlich erhalte ich auch meinen Delegationsvertrag. Jetzt fehlt nur noch mein Visum, dann kann´s eigentlich losgehen...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-7847590175036808893?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/feeds/7847590175036808893/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6890724213969289451&amp;postID=7847590175036808893' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7847590175036808893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/7847590175036808893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/01/woche-2-die-zweite-woche-startet-mit.html' title='POS-Berlin 02.01.2008 - 28.0.2008'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6DxFXLbJyI/AAAAAAAAAFw/pyY_JRCtRyg/s72-c/DSC00206.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-2905481123879850973</id><published>2008-01-30T23:09:00.000+02:00</published><updated>2008-01-31T13:06:31.724+02:00</updated><title type='text'>POS- Berlin 02.01.2008 - 28.01.2008</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Woche 1&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Das neue Jahr ist erst wenige Stunden alt, als ich mich mit meinem über-&lt;br /&gt;gewichtigen Koffer zum Flughafen begebe, um nach Berlin zu reisen.&lt;br /&gt;Dort werde ich die nächsten 4 Wochen auf einem Seminar verbringen, das&lt;br /&gt;mich auf meinen anstehenden Ausflug in die weite Welt vorbereiten soll.&lt;br /&gt;Unsere Hauptstadt präsentiert sich grau und verschneit, genau wie der Taxi-&lt;br /&gt;fahrer, der mich zu der klinikartigen Unterkunft bringt, die ich für die nächste&lt;br /&gt;Zeit mein Zuhause nennen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6DzAXLbJ0I/AAAAAAAAAGA/2SQhnhBSli8/s1600-h/DSC00123.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6DzAXLbJ0I/AAAAAAAAAGA/2SQhnhBSli8/s320/DSC00123.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161392360514070338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Seminartage, die ich mit 28 weiteren "Informanden" bestreite sind&lt;br /&gt;gefüllt mit englischem Präsentationstrainings bei Betty B., die Abende mit&lt;br /&gt;Bowling, Ostalgie, Kneipentouren bei Blitzeis und Silberfischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Seminar auch samstags stattfindet, bleibt nur der Sonntag für die&lt;br /&gt;obligatorischen Touri-Aktivitäten, die wir pflichtbewusst wahrnehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-2905481123879850973?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2905481123879850973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/2905481123879850973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2008/01/pos-berlin-02012008-28012008.html' title='POS- Berlin 02.01.2008 - 28.01.2008'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FxX0WWTokeg/R6DzAXLbJ0I/AAAAAAAAAGA/2SQhnhBSli8/s72-c/DSC00123.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6890724213969289451.post-1098823255164701494</id><published>2007-12-20T00:34:00.000+02:00</published><updated>2008-01-31T13:31:04.174+02:00</updated><title type='text'>Hallo Leute!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auf dieser Seite ist noch nicht viel zu lesen. Aber ich bin ja auch noch nicht&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;weg.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Also schaut im Februar nochmal rein, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;dann werdet Ihr die ersten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Erlebnisberichte&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; finden ;-)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich wünsche Euch und Euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen&lt;br /&gt;guten Start ins Jahr 2008!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bis dann!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Stephan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6890724213969289451-1098823255164701494?l=stephan-south-africa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1098823255164701494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6890724213969289451/posts/default/1098823255164701494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stephan-south-africa.blogspot.com/2007/12/hallo-leute-auf-dieser-seite-ist-noch.html' title='Hallo Leute!'/><author><name>Stephan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07619124285679071095</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-u_L1tqIuLqA/TcmpQlpkytI/AAAAAAAAAS8/YgsCWBO30Hs/s220/DSC05089.JPG'/></author></entry></feed>
